GSX-R Cup: MAGURA zwei Mal auf dem Podium

GSX-R Cup: MAGURA zwei Mal auf dem Podium

Zum ersten Mal auch mit eigenem MAGURA-Rennteam dabei

Zum ersten Mal nimmt MAGURA mit einem eigenen Rennteam am Suzuki GSX-R Cup teil. Mit Danny Märtz als Fahrer setzt MAGURA nicht nur auf einen schnellen, sondern auch auf einen routinierten Rennpiloten. Mit Erfolg!

MAGURA startet zum ersten Mal mit einem eigenen Rennteam in den GSX-R Cup ein. Mit Fahrer Danny Märtz hat der Bremsenhersteller aus Bad Urach einen erfahrenen Rennpiloten im Team: bereits 2013 gewann er den GSX-R Cup, damals noch auf der Suzuki GSX-R 750. Nach Teilnahmen an EWC- und DLC-Rennen mit WSB Endurance wurde er 2018 mit dem Racefoxx-Team Vizemeister im Deutschen Langstreckencup (DLC).

Von Anfang an Vollgas: Danny Märtz für MAGURA

„Wir freuen uns sehr, dass wir Danny für das Team gewinnen konnten“, sagt Oliver Gebhardt, Marketing Powersports. „Mit ihm haben wir jemanden, der viel Erfahrung mitbringt und die Fähigkeit hat ganz vorne mitzufahren.“

Diese Tatsache stellte Danny Märtz gleich am ersten Rennwochenende des GSX-R Cups am Lausitzring unter Beweis. Nachdem das Wetter zum freien Training am Freitag durchwachsen war, aber trocken blieb, profitieren die Fahrer an den folgenden zwei Tagen von wärmeren Temperaturen und wolkenfreiem Himmel.

Das neu gegründete MAGURA-Rennteam mit Fahrer Danny Märtz belegte in beiden Qualifikationsläufen den zweiten Patz. Damit positionierte sich Danny Märtz zwar vor dem Schweden Jesper Hubner, musste die Pole aber dem Ungarn Kovacs Balint überlassen, der in der Qualifikation knapp zwei Hundertstelsekunden schneller war.

Zweimal Podium für MAGURA trotz technischer Probleme

Trotz technischer Probleme konnte sich Danny Märtz kontinuierlich steigern und fuhr zum Schluss fast optimale Rundenzeiten. "Nachdem wir einige technische Probleme lösen und ein paar Feinabstimmungen vornehmen mussten, kamen wir schon sehr nah an unsere anvisierte Rundenzeit heran. Ich bin schon lange nicht mehr am Lausitzring gefahren, aber die Bedingungen waren gut und wir hatten eine fast ideale Ausgangsposition fürs Rennen. Mit so einem Rennauftakt können wir eigentlich sehr zufrieden sein," erklärt Danny Märtz.

Im ersten Rennlauf siegte überraschenderweise Jesper Hubner und verwies Danny Märtz und Balint Kovacs auf die Plätze. Dank eines schnellen Starts fuhr Jesper Hubner auch im zweiten Rennen wieder auf Platz eins, während Märtz und Kovacs erneut die Plätze zwei und drei belegten.

Obwohl es nicht für Platz eins reichte, ist das Team um Danny Märtz zufrieden mit dem Verlauf des Wochenendes. "Im Großen und Ganzen sind wir sehr glücklich mit dem Ergebnis", erklärt Technikchef Dirk Walter. "Wir hatten im Vorfeld recht wenig Zeit, um das Motorrad optimal auf Danny abzustimmen. Die Erkenntnisse, die wir an diesem Wochenende gewonnen haben, helfen uns im Hinblick auf die kommenden Rennen jedoch sehr weiter. Jedenfalls sind wir mit Dannys Leistung und dem jetzigen Ergebnis mehr als zufrieden."

Das nächste Rennen findet in Zolder (Belgien) findet vom 21.06.-23.06. statt.

Weitere Informationen unter https://www.magura.com/de/

Bericht vom 29.05.2019 | 612 Aufrufe

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