Yamaha MT-09 2019 vs. Honda CBR 600 RR 2005

Yamaha MT-09 2019

Honda CBR 600 RR 2005

Bewertung

Yamaha MT-09 2019
vs.
Honda CBR 600 RR 2005

Yamaha MT-09 2019 vs. Honda CBR 600 RR 2005 - Vergleich im Überblick

Der Yamaha MT-09 mit ihrem 4-Takt Reihe 3-Zylinder-Motor mit Einspritzung und einem Hubraum von 847 Kubik steht die Honda CBR 600 RR mit ihrem 4-Takt 4-Zylinder-Motor mit 599 Kubik gegenüber.

Das maximale Drehmoment der MT-09 von 88 Newtonmeter bei 8.500 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 0 Nm Drehmoment bei 0 Umdrehungen bei der CBR 600 RR.

Bei der MT-09 federt vorne eine Telegabel Upside-Down und hinten ein Monofederbein.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Yamaha vorne eine Doppelscheibe mit 298 Millimeter Durchmesser und und hinten eine Scheibe mit 245 Millimeter Durchmesser und. Die Honda vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.

Bei der Bereifung setzt MT-09 auf Schlappen mit den Maßen 120 / 70 - 17 vorne und 180 / 55 - 17 hinten.

Der Radstand der Yamaha MT-09 misst 1.440 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 815 Millimeter. Die Honda CBR 600 RR ist von Radachse zu Radachse 1.395 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 820 Millimeter.

In den Tank der MT-09 passen 14 Liter Sprit. Bei der CBR 600 RR sind es 18 Liter Tankvolumen.

Von der Yamaha MT-09 gibt es aktuell 104 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Honda CBR 600 RR sind derzeit 17 Modelle verfügbar. Damit hast du gute Chancen, eines der Modelle in deiner Nähe zu finden. Für die Yamaha gibt es aktuell 205 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Honda wurde derzeit 356 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Yamaha MT-09 2019

Honda CBR 600 RR 2005

Yamaha MT-09 2019 Honda CBR 600 RR 2005
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe
Zylinderzahl 3 4
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 847 ccm 599 ccm
Bohrung 78 mm
Hub 59,1 mm
Leistung 115 PS 117 PS
U/min bei Leistung 10000 U/min
Drehmoment 87,5 Nm
U/min bei Drehmoment 8500 U/min
Verdichtung 11,5
Gemischaufbereitung Einspritzung
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Transistor
Antrieb Kette Kette
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Aluminium
Rahmenbauart Brücken
Lenkkopfwinkel 65 Grad
Nachlauf 103 mm
Fahrwerk vorne
Aufhängung Telegabel Upside-Down
Federweg 137 mm
Fahrwerk hinten
Aufhängung Zweiarmschwinge
Federbein Monofederbein
Aufnahme Umlenkung
Federweg 130 mm
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe
Durchmesser 298 mm
Bremsen hinten
Bauart Scheibe
Durchmesser 245 mm
Fahrassistenzsysteme
Assistenzsysteme ABS, Schaltassistent, Traktionskontrolle
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll
Reifenbreite hinten 180 mm
Reifenhöhe hinten 55 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Länge 2075 mm
Breite 815 mm
Höhe 1120 mm
Radstand 1440 mm 1395 mm
Sitzhöhe von 815 mm 820 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 193 kg
Tankinhalt 14 l 18 l
Führerscheinklassen A A
Gewicht trocken 163 kg
Höchstgeschwindigkeit 260 km/h

Stärken und Schwächen im Vergleich

Yamaha MT-09

Fazit von Mex vom 07.05.2021:

Honda CBR 600 RR

Fazit von vauli vom 19.04.2013:

Die Zutaten für das 2021er Update stimmen: Mehr Leistung, mehr Ausstattung, mehr Elektronik, weniger Gewicht. Wirft man einen Blick auf die Eckdaten der jüngsten MT-09, mitsamt ihrer überkompletten serienmäßigen Ausstattung, klingt "Mittelklasse Naked Bike" schon fast etwas abwertend. Die japanischen Ingenieure haben genau dort nachgebessert, wo es notwendig war. Das schaukelige Fahrwerk gehört nun der Vergangenheit an und auch die Lastwechselreaktionen hat man dem überarbeitet Dreizylinder Aggregate ausgetrieben. Die zusätzliche Leistung gepaart mit etwas mehr Druck im mittleren Drehzahlbereich vermittelt ein souveränes Fahrgefühl. An der MT-09 gibt es viel Ausstattung und enormen Fahrspaß zu einem sehr attraktiven Preis. Wer mit der Optik klar kommt kann bedenkenlos zugreifen.

Die neue Honda CBR600RR spaltet vor allem durch ihre eigenwillige Front die Gemüter – und das ist gut so, immerhin wird sie dadurch als völlig neu und anders als ihre Vorgängerin empfunden. Dass dem nicht so ist, beweist der Rest der Maschine, der hoch verlegte Endtopf, das Fahrwerk und der Motor sind weitestgehend unverändert.

  • keine Lastwechselreaktionen mehr
  • noch mehr Druck aus der Mitte
  • überkomplettes Elektronik-Paket
  • toll funktionierender Quickshifter
  • komfortabel integrierte Sitzposition
  • gelungenes Fahrwerk
  • quirliges Handling
  • enormer Fahrspaß
  • polarisierende Optik
  • klein geratenes TFT Display
  • etwas indirektes Vorderrad-Gefühl
  • Tempomat nur in SP Variante erhältlich
  • Super Design
  • sportliche Optik
  • kräftiges Triebwerk
  • angenehme Ergonomie
  • optimale Bremsanlage.
  • Die Armaturen hätte man besser machen können - zumindest die Optik betreffend.

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