KTM 690 Duke 2008 vs. Suzuki DR-Z 400 SM 2005

KTM 690 Duke 2008

Suzuki DR-Z 400 SM 2005

Bewertung

KTM 690 Duke 2008
vs.
Suzuki DR-Z 400 SM 2005

KTM 690 Duke 2008 vs. Suzuki DR-Z 400 SM 2005 - Vergleich im Überblick

Der KTM 690 Duke mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 654 Kubik steht die Suzuki DR-Z 400 SM mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 398 Kubik gegenüber.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der KTM vorne eine und hinten eine. Die Suzuki vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.

Der Radstand der KTM 690 Duke misst 1.472 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 865 Millimeter. Die Suzuki DR-Z 400 SM ist von Radachse zu Radachse 1.460 mm lang.

Mit einem Trockengewicht von 148 kg ist die KTM deutlich schwerer als die Suzuki mit 134 kg.

In den Tank der 690 Duke passen 13,5 Liter Sprit. Bei der DR-Z 400 SM sind es 10 Liter Tankvolumen.

Für die KTM gibt es aktuell 23 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Suzuki wurde derzeit 1 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

KTM 690 Duke 2008

Suzuki DR-Z 400 SM 2005

KTM 690 Duke 2008 Suzuki DR-Z 400 SM 2005
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 1 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 654 ccm 398 ccm
Leistung 65 PS 41 PS
Antrieb Kette Kette
Daten und Abmessungen
Radstand 1472 mm 1460 mm
Sitzhöhe von 865 mm
Gewicht trocken 148 kg 134 kg
Tankinhalt 13,5 l 10 l
Höchstgeschwindigkeit 190 km/h 140 km/h
Führerscheinklassen A A2

Stärken und Schwächen im Vergleich

KTM 690 Duke

Fazit von Der Horvath vom 28.06.2019:

Suzuki DR-Z 400 SM

Fazit von nastynils vom 18.05.2005:

Bedenkt man, wo die KTM Duke Familie einst begonnen hat, ist die 690 Duke ein unglaublicher Fortschritt. Der Motor ist äußerst kultiviert und gleichzeitig bärenstark für einen straßenzugelassenen Einzylinder. Trotz der vielen Technik an Bord ist sie immer noch ein sehr leichtes Motorrad und kann fast als Spielzeug (im guten Sinne) bezeichnet werden. Einzig ihre Sitzposition spaltet die Meinungen, denn aus den früheren Supermotos wurde mit der Duke 4 in 2012 ein fast schon zahmes Naked Bike mit vorderradorientierter Sitzposition. Der Vorteil: der Alltag und lange Touren sollten auf der aktuellen Duke kein Problem darstellen.

Das Fahrwerk ist komplett einstellbar. Im Technische Zubehörhandel gibt es für die DR-Z auch das volle Yoshimura-Programm zu kaufen. Wer sich berufen fühlt, kann aus der zivilen DR-Z SM auch ein echtes Killergerät machen.

  • kräftiger Motor
  • alltagstauglich
  • viele technische Helferlein
  • wendig
  • laufruhig
  • für manche keine "echte" Einzylinder-Duke
  • Keine Vibrationen
  • geringer Wartungsaufwand
  • ruhiger Motorlauf
  • lineare und saubere Motorcharakteristik
  • günstiger Erwerbpreis
  • einsteigerfreundlich
  • Zuverlässig
  • Original aus der Kiste fehlende Details, wie z.B. ein Alu-Lenker
  • Spitzenleistung fehlt ein wenig