Kawasaki Z 750 2008 vs. KTM 690 SMC R 2021

Kawasaki Z 750 2008

KTM 690 SMC R 2021

Bewertung

Kawasaki Z 750 2008
vs.
KTM 690 SMC R 2021

Kawasaki Z 750 2008 vs. KTM 690 SMC R 2021 - Vergleich im Überblick

Der Kawasaki Z 750 mit ihrem 4-Takt 4-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 748 Kubik steht die KTM 690 SMC R mit ihrem 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 693 Kubik gegenüber.

Das maximale Drehmoment der 690 SMC R von 74 Newtonmeter bei 5.600 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 0 Nm Drehmoment bei 0 Umdrehungen bei der Z 750.

Die 690 SMC R setzt vorne auf eine Telegabel Upside-Down von WP mit 48 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet ein Monofederbein von WP.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Kawasaki vorne eine und hinten eine. Die KTM vertraut vorne auf eine Einzelscheibe mit 320 Millimeter Durchmesser und Vierkolben-Zange von Brembo. Hinten ist eine Scheibe mit 240 mm Durchmesser und Einkolben-Zange von Brembo verbaut.

Für Bodenkontakt sorgen auf der 690 SMC R Reifen in den Größen 120/70-17 vorne und 160/60-17 hinten.

Der Radstand der Kawasaki Z 750 misst 1.425 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 815 Millimeter. Die KTM 690 SMC R ist von Radachse zu Radachse 1.470 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 890 Millimeter.

In den Tank der Z 750 passen 18 Liter Sprit. Bei der 690 SMC R sind es 13,5 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Kawasaki Z 750 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 4.430 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis der KTM 690 SMC R mit 9.923 Euro im Durchschnitt.

Von der Kawasaki Z 750 gibt es aktuell 13 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der KTM 690 SMC R sind derzeit 59 Modelle verfügbar. Damit hast du gute Chancen, eines der Modelle in deiner Nähe zu finden. Für die Kawasaki gibt es aktuell 97 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, KTM wurde derzeit 79 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Kawasaki Z 750 2008

KTM 690 SMC R 2021

Kawasaki Z 750 2008 KTM 690 SMC R 2021
Motor und Antrieb
Zylinderzahl 4 1
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 748 ccm 692,7 ccm
Leistung 110 PS 75 PS
Antrieb Kette Kette
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung Kipphebel, OHC
Schmierung Druckumlauf
Bohrung 105 mm
Hub 80 mm
U/min bei Leistung 7500 U/min
Drehmoment 73,5 Nm
U/min bei Drehmoment 5600 U/min
Verdichtung 12,7
Gemischaufbereitung Einspritzung
Drosselklappendurchmesser 50 mm
Starter Elektro
Kupplung Antihopping
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Daten und Abmessungen
Radstand 1425 mm 1470 mm
Sitzhöhe von 815 mm 890 mm
Gewicht trocken 203 kg
Tankinhalt 18 l 13,5 l
Höchstgeschwindigkeit 235 km/h
Führerscheinklassen A A
Reifenbreite vorne 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll
Reifenbreite hinten 160 mm
Reifenhöhe hinten 60 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Gewicht trocken (mit ABS) 147 kg
Standgeräusch 90 db

Stärken und Schwächen im Vergleich

Kawasaki Z 750

Fazit von kot vom 05.04.2007:

KTM 690 SMC R

Fazit von Der Horvath vom 13.10.2019:

Ein gutes Motorrad zu einem sehr guten Preis, insbesondere die Upside-Down Gabel überzeugt.

Will man ungefilterte Supermoto Freude auf der Straße erleben, ist die KTM 690 SMC R die einzige Wahl. Der LC4 wurde zwar inzwischen stark kultiviert, bringt aber noch immer die Tugenden mit, die man sich von einem Einzylinder erwartet. Auf Wahl können auch verschiedene Fahrhilfen aktiviert werden, doch diese sind kein Muss! Dank ihres niedrigen Gewichts lässt sie sich zusätzlich wie ein Fahrrad durch die Kurven werfen und - wenn man es kann - spielerisch aufs Hinterrad befördern. Einzig an den Anzeigen könnte KTM vielleicht eine Frischzellenkur durchführen, denn diese geben schnell den Eindruck, wir befänden uns noch immer in den 90er Jahren. Daran werden sich echte Supermoto-Fans aber bestimmt nicht die Haare zerraufen.

  • verbesserte Drehmomentkurve
  • Upside-Down Gabel
  • aggressiver Motor
  • niedriger Preis
  • hohes Gewicht
  • 4 PS weniger als der Vorgänger
  • nicht gerade aufwandsloses Fahren
  • kräftiger Einzylinder - 74 PS!
  • spielerisches Fahrverhalten
  • pure Spaßmaschine
  • hochwertiges Elektronikpaket
  • Quickshifter + serienmäßig
  • ein echtes Statement am Bikertreff
  • nur bedingt langstreckentauglich
  • Tachoeinheit sehr spartanisch