Kawasaki Ninja 300 2013 vs. Yamaha YZF-R6 2007

Kawasaki Ninja 300 2013

Yamaha YZF-R6 2007

Bewertung

Kawasaki Ninja 300 2013
vs.
Yamaha YZF-R6 2007

Kawasaki Ninja 300 2013 vs. Yamaha YZF-R6 2007 - Vergleich im Überblick

Der Kawasaki Ninja 300 mit ihrem 4-Takt Reihe 2-Zylinder-Motor und einem Hubraum von 296 Kubik steht die Yamaha YZF-R6 mit ihrem 4-Takt 4-Zylinder-Motor mit 600 Kubik gegenüber.

Das maximale Drehmoment der Ninja 300 von 27 Newtonmeter bei 10.000 Touren bietet einen deutlich stärkeren Punch als die 0 Nm Drehmoment bei 0 Umdrehungen bei der YZF-R6.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Kawasaki vorne eine Zweikolben-Zange und hinten eine Scheibe Zweikolben-Zange. Die Yamaha vertraut vorne auf eine. Hinten ist eine Bremse verbaut.

Bei der Bereifung setzt Ninja 300 auf Schlappen mit den Maßen 110 / 70 - 17 vorne und 140 / 70 - 17 hinten.

Der Radstand der Kawasaki Ninja 300 misst 1.405 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 785 Millimeter. Die Yamaha YZF-R6 ist von Radachse zu Radachse 1.385 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 830 Millimeter.

In den Tank der Ninja 300 passen 17 Liter Sprit. Bei der YZF-R6 sind es ebenfalls 17 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Kawasaki Ninja 300 beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 4.084 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis der Yamaha YZF-R6 mit 6.925 Euro im Durchschnitt.

Von der Kawasaki Ninja 300 gibt es aktuell 7 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Yamaha YZF-R6 sind derzeit 18 Modelle verfügbar. Für die Kawasaki gibt es aktuell 2 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Yamaha wurde derzeit 142 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Kawasaki Ninja 300 2013

Yamaha YZF-R6 2007

Kawasaki Ninja 300 2013 Yamaha YZF-R6 2007
Motor und Antrieb
Motorbauart Reihe
Zylinderzahl 2 4
Taktung 4-Takt 4-Takt
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 296 ccm 600 ccm
Bohrung 62 mm
Hub 49 mm
Leistung 39 PS 120 PS
U/min bei Leistung 11000 U/min
Drehmoment 27 Nm
U/min bei Drehmoment 10000 U/min
Verdichtung 10,6
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Digital
Antrieb Kette Kette
Ganganzahl 6
Chassis
Rahmen Stahl
Bremsen vorne
Kolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel
Technologie Petal
Bremsen hinten
Bauart Scheibe
Kolben Zweikolben
Aufnahme Schwimmsattel
Daten und Abmessungen
Reifenbreite vorne 110 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll
Reifenbreite hinten 140 mm
Reifenhöhe hinten 70 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Länge 2015 mm
Breite 715 mm
Höhe 1110 mm
Radstand 1405 mm 1385 mm
Sitzhöhe von 785 mm 830 mm
Gewicht fahrbereit 172 kg
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 174 kg
Tankinhalt 17 l 17 l
Führerscheinklassen A2 A
Gewicht trocken 163 kg
Höchstgeschwindigkeit 260 km/h

Stärken und Schwächen im Vergleich

Kawasaki Ninja 300

Fazit von vauli vom 24.09.2012:

Yamaha YZF-R6

Fazit von Dennis vom 12.07.2019:

Die Ninja 300 stellt sich in keinster Weise blöd an, sondern erledigt ihre Aufgabe tadellos. Ginge es rein um die Optik, wäre sie ohnehin ganz allein auf weiter Flur, so supersportlich sieht sie aus. Ihren großen Schwestern ZX-6R und ZX-10R förmlich aus dem Gesicht geschnitten und enorm erwachsen geworden im Vergleich zur Vorgängerin Ninja 250R.

Es scheint fast so, als wäre die Yamaha YZF-R6 auf der Rennstrecke geboren. Dass die R6 die kleine Schwester der YZF-R1 ist, ist unschwer zu erkennen. Ob nun das Design, die Ergonomie, de Bremserei, oder die elektronischen Helferlein - Die Renngene sind überall zu spüren! Die R6 stellt ein hervorragendes Stück Ingenieurskunst in der 600er Klasse dar und ist je nach eigenen Vorlieben, sehr wahrscheinlich sogar die aktuell beste 600er - Zumindest für die Rennstrecke. Die Yamaha vermittelt dem Fahrer eine unglaublich hohe Präzision und Feedback übers Vorderrad und das Fahrwerk und ist dabei super handlich! Der Motor ist extrem drehfreudig, möchte aber auch bei Laune gehalten werden. Schade, dass die aktuellste Version der R6 aufgrund von Euro-4 etwas an Leistung hat einbüßen müssen... Troztdem wird sie für die meisten Fahrer von uns das schnellere Rennstreckenmotorrad sein. Und wenn Bedarf besteht, kann man mit einer offenen Abgasanlage (ohne Straßenhomologation) und Mapping nochmals einige PS aus dem Supersportler herauskitzeln. Scharfes Design trifft auf noch schärfere Komponente - TOP!

  • Supersportliches Aussehen
  • erhöhter Fahrkomfort
  • flüssige Fahrweise
  • optimale Bremsanlage
  • ergonomisch.
  • Leistung niedriger als erwartet
  • TOP Fahrwerk - straff und sportlich
  • Extrem starke Bremsen aus der YZF-R1
  • Unglaublich scharfes Design!
  • Moderne Beleuchtungsanlage - LED lässt grüßen!
  • Ausgereiftes Elektronik-Paket an Bord
  • Gut ablesbares und übersichtliches Display Interface
  • Sehr drehfreudiger Motor - Ein wahres "Orgel Orchester"...
  • ...der Motor könnte etwas mehr "Punch" aus der Drehzahlmitte vertragen
  • Deutlicher Preisunterschied zur Kawasaki - Der aber gerechtfertigt ist!