Honda XL 1000 V Varadero 2009 vs. Triumph Bonneville Bobber Black 2020

Honda XL 1000 V Varadero 2009

Triumph Bonneville Bobber Black 2020

Bewertung

Honda XL 1000 V Varadero 2009
vs.
Triumph Bonneville Bobber Black 2020

Honda XL 1000 V Varadero 2009 vs. Triumph Bonneville Bobber Black 2020 - Vergleich im Überblick

Der Honda XL 1000 V Varadero mit ihrem 4-Takt Motor und einem Hubraum von 996 Kubik steht die Triumph Bonneville Bobber Black mit ihrem 4-Takt Reihe mit Hubzapfenversatz 2-Zylinder-Motor mit 1.200 Kubik gegenüber. Die Honda bietet mit 94 PS bei 7.500 Umdrehungen einen spürbaren Unterschied im Vergleich zur Triumph mit 77 PS bei 6.100 U / min.

Die Bonneville Bobber Black setzt vorne auf eine Telegabel konvetionell von Showa mit 47 Millimeter Standrohr-Durchmesser und hinten arbeitet auf ein in Federvorspannung verstellbares Monofederbein von Kayaba.

Für die notwendige Verzögerung sorgt auf der Honda vorne eine Doppelscheibe Dreikolben-Zange und hinten eine Scheibe Dreikolben-Zange. Die Triumph vertraut vorne auf eine Doppelscheibe mit 310 Millimeter Durchmesser und Zweikolben-Zange von Brembo. Hinten ist eine Scheibe mit 255 mm Durchmesser und Zweikolben-Zange von Nissin verbaut.

Für Bodenkontakt sorgen auf der Bonneville Bobber Black Reifen in den Größen 130/90-16 vorne und 150/80-16 hinten.

Der Radstand der Honda XL 1000 V Varadero misst 1.555 Millimeter, die Sitzhöhe beträgt 838 Millimeter. Die Triumph Bonneville Bobber Black ist von Radachse zu Radachse 1.510 mm lang und ihre Sitzhöhe beträgt 690 Millimeter.

In den Tank der XL 1000 V Varadero passen 25 Liter Sprit. Bei der Bonneville Bobber Black sind es 9 Liter Tankvolumen.

Der aktuelle Durchschnittspreis der Honda XL 1000 V Varadero beträgt in unserer Neu- und Gebrauchtmotorradbörse 4.657 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Preis der Triumph Bonneville Bobber Black mit 13.000 Euro im Durchschnitt.

Von der Honda XL 1000 V Varadero gibt es aktuell 28 Inserate am 1000PS Marktplatz, von der Triumph Bonneville Bobber Black sind derzeit 38 Modelle verfügbar. Damit hast du sehr gute Chancen, eines der Modelle in deiner Nähe zu finden. Für die Honda gibt es aktuell 20 Suchanfragen am 1000PS Marktplatz, Triumph wurde derzeit 9 Mal pro Monat gesucht.

Technische Daten im Vergleich

Honda XL 1000 V Varadero 2009

Triumph Bonneville Bobber Black 2020

Honda XL 1000 V Varadero 2009 Triumph Bonneville Bobber Black 2020
Motor und Antrieb
Taktung 4-Takt 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4 4
Ventilsteuerung DOHC OHC
Kühlung flüssig flüssig
Hubraum 996 ccm 1200 ccm
Bohrung 98 mm 97,6 mm
Hub 66 mm 80 mm
Leistung 94 PS 77 PS
U/min bei Leistung 7500 U/min 6100 U/min
Drehmoment 98 Nm 106 Nm
U/min bei Drehmoment 6000 U/min 4000 U/min
Verdichtung 9,8 10
Starter Elektro Elektro
Antrieb Kette Kette
Motorbauart Reihe mit Hubzapfenversatz
Zylinderzahl 2
Gemischaufbereitung Einspritzung
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6
Bremsen vorne
Bauart Doppelscheibe Doppelscheibe
Kolben Dreikolben Zweikolben
Durchmesser 310 mm
Aufnahme Schwimmsattel
Marke Brembo
Bremsen hinten
Bauart Scheibe Scheibe
Kolben Dreikolben Zweikolben
Durchmesser 255 mm
Aufnahme Schwimmsattel
Marke Nissin
Daten und Abmessungen
Reifendurchmesser vorne 19 Zoll 16 Zoll
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll 16 Zoll
Länge 2305 mm 2235 mm
Breite 925 mm 760 mm
Höhe 1465 mm 1025 mm
Radstand 1555 mm 1510 mm
Sitzhöhe von 838 mm 690 mm
Gewicht fahrbereit 269 kg
Tankinhalt 25 l 9 l
Führerscheinklassen A A
Reifenbreite vorne 130 mm
Reifenhöhe vorne 90 %
Reifenbreite hinten 150 mm
Reifenhöhe hinten 80 %
Gewicht trocken (mit ABS) 237,5 kg

Stärken und Schwächen im Vergleich

Honda XL 1000 V Varadero

Fazit von kot vom 25.05.2007:

Triumph Bonneville Bobber Black

Fazit von Juliane vom 24.05.2018:

Grundsätzlich gilt, die Varadero ist so beweglich wie ihr Fahrer. Jeder wird gerecht bedient, und zwar so, wie er es gerne hat. Entspannte Charaktere werden auch im Englischer-Lord-Stil ihre Freuden finden.

Die Triumph Bonneville Bobber Black war in unserem Bobber Vergleich die Sportlichste. Der Zweizylinder hat mehr als genügend Leistung und klingt auch mit Serienendtopf potenter als die anderen Bikes. Auch das Fahrwerk ist sportlich sowie komfortabel und hebt sich von den Bobber-Konkurrenten ab. Die Lady in Black begeisterte unsere Testfahrer besonders durch die umfangreiche Ausstattung, wie beispielsweise abschaltbare Traktionskontrolle, Tempomat, verstellbares Display, und die gelungene Bad Boy-Optik, ganz in schwarz. Die Engländerin überzeugte besonders durch den kräftigen, kultivierten Motor. Mit ihren Brembo Doppelscheibenbremsen verzögert sie gut und die Showa-Gabel spricht sensibel an. Bei der Sitzposition und der Positionierung der Fußrasten hatten unsere Tester verschiedene Ansichten. Besonders Zonko war von der Stellung der Fußrasten begeistert. Diese sagte ihm deutlich mehr zu, als die eher nach vorne gestreckte Stellung bei den anderen Bobbern. Horvath und Juliane hätten dagegen nichts einzuwenden gehabt, für etwas mehr Schräglagenfreiheit die Füße etwas weiter vorne platziert zu haben. Die Fußrasten kratzen äußerst schnell und auch wenn wir es probiert haben - in vielen Kurven ließ es sich einfach nicht vermeiden. Was wir deshalb einstimmig besonders toll finden, ist der verstellbare Sitz, der sich innerhalb weniger als einer Minute verrücken lässt. Somit kann der Fahrer entweder weiter vorne und sportlicher oder weiter hinten und dadurch entspannter cruisen.

  • Hohe Geschwindigkeiten erreichbar
  • viel Stauraum vorhanden
  • relativer umfangreiches Tankvolumen
  • effizienter Windschutz
  • Komfort
  • super Dual-CBS Bremssystem.
  • Kommt voll beladen und in hohem Tempo leicht ins Ungleichgewicht
  • Dual-CBS Bremssystem auf Schotter kontraproduktiv
  • Fahrerorientierte Technik
  • Umfassende Aussattung
  • Wunderschöne Optik
  • hoher Komfort
  • drehmomentstarker Motor
  • genialer Sound
  • Sitz und Display verstellbar
  • wenig Schräglagenfreiheit

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