Aprilia RS 125 2017

Die kleine Sportlerin feiert ihr 25-jähriges Jubiläum!

Wer auf einer 125er schnell ist, ist auf jedem Bike schnell. So einfach ist das. Die Aprilia RS 125 ist da wohl eine der besten Methoden, sind ihre Komponenten doch auf einem hohen Level. Und optisch kann sie sogar (fast) mit den großen Superbikes mithalten.

Die Techniker bei Aprilia sind ja selbst schuld, wenn man das potente Superbike RSV4 mit der kleinen RS 125 verwechselt. Zum einen ist das Superbike so kompakt, dass es eine Nummer kleiner wirkt, zum anderen ist das Design der kleinen RS so an die RSV4 angelehnt, dass sie von der Seite und von vorne tatsächlich als die große Sportlerin durchgeht. Nur der schmale 130er-Hinterreifen entzaubert die RS 125 - wobei er wiederum zum ultraagilen Handling beiträgt.

Der Motor ist nach wie vor ein munteres Viertakt-Vierventil-Kerlchen, das sich neben niedrigem Verbrauch auch noch das Einhalten der Euro4-Norm auf die Fahne schreiben darf. Sehr modern und cool ist auch die Möglichkeit, über eine optional erhältliche Schnittstelle das Smartphone mit der Bordelektronik zu verbinden und Daten auszulesen - ganz so wie die Großen auf der Rennstrecke.

Auch die restlichen Teile erinnern stark an die Großen: Upside-Down-Gabel, Alu-Chassis, Mono-Federbein im Heck und geteilte Sechsspeichenfelgen stammen ursprünglich ja auch aus der sportlichen Ecke.

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Bericht vom 04.10.2016 | 34.673 Aufrufe

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