Supermoto Trainingslager mit Hanson Schruf

In Ungarn lehrt Hanson Schruf die hohe Kunst des Drifts. Supermotofahrer und Fans sollten sich dringendst anmelden!

Auf einem aufgelassenen Militärflughafen lehrt Hanson Schruf die hohe Kunst des Drifts. Was leicht aussieht ist hart und verlangt nach einer gefühlvollen Gashand und viel Übung.
Beim R Day am Pan Ring traf ich den Hanson Schruf und durfte dort ein paar Runden mit einer WR 450 drehen. Ich war gleich Feuer und Flamme, allerdings war klar das sich mein Können in punkto Supermoto, seit den seligen Nudelaugen Grand Prix Tagen in der Karthalle Kottingbrunn, nicht verbessert hatte. Ganz elendes und eckiges Herumeiern auf der Kartbahn, sehr traurig! Noch dazu ist die WR wesentlich leichter und handlicher als mein damaliges Eisen, die Dukette, somit war klar wer der die Schwachstelle ist.
 

Ich musste handeln sonst würde mich der Nils beim nächsten Supermoto Event ganz fürchterlich auslachen und was noch schlimmer wäre es könnte sogar sein das er mich überholt. Unter den Blinden ist der Einäugige König und doch wäre es  eine fürchterliche Demütigung. Neben dem Können fehlten mir noch andere elementare Dinge, ein Supermotoeisen und ein Fahrzeug mit Hänger. Beim ersten Problem war Yamaha Austria so nett mir mit einer WR 450 F auszuhelfen, ich musste nur einen Zettel unterschreiben das ich für alle Schäden hafte. Die Verantwortliche Dame bei Yamaha wusste wohl mit wem Sie es zu tun hatte. Wo Abgelederter draufsteht ist auch ist auch Stürzen drin. Der Wagen inkl. Hänger verursachte Schreikrämpfe beim Bürohäuptling Nils. Er konnte den Gedanken nicht ertragen 3 Tage mit meiner ranzigen Dienstbeule zu fahren. Die Kosten für die Miete eines Busses besänftigten ihn und somit war das Transportmittel auch gesichert. Mein alter Kombi und ein Motocrosshelm plus Handschuhe lagen noch in meiner Garage herum. Seit meinem Knöchelbruch den ich zu 99% meinen weichen Straßenstiefel zu verdanken hatte war klar, Supermoto nur mit entsprechend festem Schuhwerk. Ich wollte keine Unsummen ausgeben und erwarb ein paar Forma Motocrossstiefel mit teilweise auswechselbarer Sohle um 185 Euro beim Biker Shop in der Motorcity in Vösendorf.

Das Supermoto Training fand in der Nähe von Budapest statt in einem Örtchen namens Tökol. Das Hotel befand sich in Rackeve. Ich druckte mir einen Anfahrtsplan aus und hoffte dass der Zustand der Strassen sich von dem der Anreise zum Pan Ring unterschied. Was soll ich sagen, in Ungarn scheint der Spruch „Was nichts kostet ist nichts wert“ wirklich zu gelten. Die Mautautobahn ist in bestem Zustand, allerdings sollte man Acht geben es wimmelt nur so von Polizei. Ich brauchte ca. 3 Stunden zum Hotel, natürlich konnte ich es nicht unterlassen mich zu verfahren. Für alle die einmal hinfahren werden, man wechselt bei Budapest von der M1 auf die M0 und dann fährt man direkt bei Rackeve ab. Die Landstrasse ist „russisch“ und sollte langsamer gefahren werden, außer man möchte den Hänger in der Puszta verteilen.

Nach Übergabe der Zimmerschlüssel gab es noch eine kleine Besprechung über den Ablauf des nächsten Tages und wir genehmigten uns noch ein Gute Nacht Bier.

Das Hotel war früher mal ein Schloss und es sah aus wie in einem Sissifilm vom Antel Franz. Die Zimmer sind sauber und die Betten sind erträglich. Abfahrt war am nächsten Tag um 9 Uhr.
 

Nach einem ausgiebigen und schmackhaften Frühstück fuhren wir mit Köki auf den Flugplatz nach Toköl. Gleich nach der Ankunft packten meine Kollegen ihr Zeug aus, während ich zu meinem Entsetzen feststellen musste das ich nicht mal Mineralwasser mit hatte. Bei einer Morgentemperatur von ca. 25 Grad und hellstem Sonnenschein ein kapitaler Fehler.  

Es kann sein das die meisten von euch sich jetzt denken „Is der waach, hat nix mitgenommen?!“ Für die die sich das nicht gedacht haben eine kleine aber feine „Packliste“ für so ein Event.

Mineralwasser (reichlich)
Schattenspender (Schirm, Zelt etc.)
Sessel
Ersatzteile (Lenker, Brems, Kupplungs und Schalthebel)
Sprit
Werkzeug (zumindestens das Notwendigste)
Ersatz T Shirts (man schwitzt wie Sau!)

 Für die die eh wissen das dies notwendig ist umso besser, ich hatte nichts und musste schnorren wie ein Drittweltland um Entwicklungshilfe. Immerhin ging ich nicht barfuss und das Hosentürl  war auch zu, bravo Kottan!

Um 10 Uhr gab es eine  Besprechung bei der uns  Köki die grundlegenden Dinge wie Körperhaltung im Gelände etc. erklärte. Der Köki heisst mit Nachnamen Kökenyesi und ist in jungen Tagen 500er Motocross Weltmeisterschaft gefahren, jetzt lehrt er Abgelederten wie mir die hohe Kunst der Fahrzeugbeherrschung – bedauernswert eigentlich! So muss es Musiklehrern gehen die ein absolutes Gehör besitzen und sich das Gedudel ihrer talentfreien Schüler anhören müssen.
 

Die erste Übung lautete „Gewöhnung ans Motorrad“ sprich Wheelie fahren und Stoppie machen sofern möglich. Ich bin nicht gerade der Wheelie King und  beim letzten ernsthaften Versuch mit 17 Lenzen habe ich die Derbi Senda eines Schulkameraden im Evel Knievel Style im Zaun stecken lassen. An diesem Tag zerbrach die Freundschaft zwischen Herrn Wheelie und mir, die zum Mopedbesitzer auch.
 

Doch ich hatte nicht mit Kökis Beharrlichkeit und pädagogischen Fähigkeiten gerechnet. Durch die richtige Körperhaltung ist ein Wheelie gar kein Problem mehr! Hintern weit nach hinten, Fuß über der Hinterradbremse, gestreckte Arme damit der Lenker nicht in eine Richtung gezogen wird und dann das Gas anständig aufzupfen. Man muss dabei nicht bis in den 4ten Gang schalten damit ein halbwegs anständiger Wheelie entsteht. Auch den anderen erging es ähnlich positiv wobei man dazu sagen muss das einige Herren bereits Enduro und Cross Erfahrung hatten dies merkte man vor allem beim wheeliesieren, sehr gute Körperbeherrschung. Für den Stoppie gilt Körper vor und fest ankern allerdings so das man nicht gleich aufs Maul fällt, mit Gefühl. Ich war ob der raschen Fortschritte sehr euphorisch und auch Köki machte einen zufrieden Eindruck.
 

Danach kam der erste Kontakt zum Offroadbereich, quasi Neuland für mich bis auf einen sehr schmerzhaften Versuch mit einer CR 500 auf der Motocross Strecke in Parndorf. Köki und Hanson waren sehr bemüht uns die Nervosität und die Zweifel zu nehmen. Wieder wurden uns Körperhaltung und die „das solltet ihr niemals tun“ Dinge erklärt. Man konnte, so wie ich es ständig getan habe, Zwischenfragen stellen. Die Fragen wurden immer geduldig beantwortet.
 

Die von mir pilotierte WR 450F war mit Pirelli Pneus und einer größeren Bremsscheibe ausgestattet, ich sah mich schon über das Vorderrad rutschen und den pannonischen Boden küssen. Weit gefehlt, durch die sorgfältige Einweisung und Überwachung gab es keine Ausfälle. Im Stehen um die Kurven, auf einem Rasten fahren, mit beiden Beinen auf einem Rasten fahren, beide Beine über dem Lenker, mit beiden Händen Gas geben und dabei einen Kreis fahren all das war auf einmal möglich ich war wirklich erstaunt über den Grip der Straßenreifen im Offroadbereich. Natürlich auch darüber das ich keinen schmerzhaften Schotterausschlag hatte. Durch die mächtige Hitze wurde auch darauf geachtet das wir genügend Pausen machten und tranken. Mir rann der Saft aus dem Helm, ich dachte immer wieder an Paris Dakar und was das für harte Hunde sind. Ich dachte immer ich wäre halbwegs gut beieinander aber weit gefehlt ich hechelte wie ein Schoßhund! Als letzten Punkt vor der Mittagspause gab es noch Suttn bzw. Graben überqueren. Man kann durch einen Graben einfach durchfahren und dabei voll in die Gabel tauchen oder aber man wählt den alternativen Weg.  Man steht auf den Rasten und bringt das Motorrad kurz vor dem Graben aufs Hinterrad und fährt elegant, wie Juppi Heesters, durch den Graben. Es gelang mir auf Anhieb und durch Kökis Lob war ich motiviert es noch besser zu machen. Ich bin zwar herrlichst auf dem Hinterrad durchgefahren allerdings habe ich es nicht geschafft das Motorrad wieder unter Kontrolle zu bringen. Ich bin hinten abgegangen und wie ein Maikäfer auf dem Rücken gelandet. Gelächter und ein anerkennendes Schulterklopfen seitens der Instruktoren und Kollegen waren mir sicher. Mir war ja klar dass dies passieren musste.  Der KTM Chris reparierte wortlos mein Motorrad, wofür ich ihm nochmals danken will. Der KTM Chris hat seinen Namen zu Recht, bei ihm ist vom Kennzeichen bis zu den Patschen alles von KTM.  Er ist der lebende Beweis das Marketing doch greift und Worte wie Markenbindung keine leere Floskel sind.
 

Es war Mittagspause und beim Reisfleisch bin ich so schnell wie der Van den Bosch auf seiner Werksmaschin. Die Verpflegung war echte Hausmannskost, wie bei der seligen Oma. Nachdem wir uns alle ausreichend erholt hatten nahmen wir uns nochmals den Offroadbereich vor. Es  wurde das Driften auf losem Untergrund geübt, laut Hanson der beste Weg um sich auf das Driften am Asphalt vorzubereiten. Ich glaube er hatte nicht Unrecht, es funktionierte recht gut und man konnte sich ohne große Gefahr eines Highsiders ans Limit herantasten
 

Der Hund am Driften ist die Koordinationsleistung man muss gleichzeitig vorne voll in die Eisen greifen, hinten sanft mitbremsen, runterschalten und sich auch noch den Scheitelpunkt suchen und den Körper innen in die Kurve legen. Der Hinterreifen darf auf keine Fall blockieren sonst hebt Freund Highsider dich unsanft aus dem Sattel.  Laut Hanson macht Übung den Meister und mit jedem Mal gelang es uns besser. Dann kam die Besprechung für den Asphalt, es gab eine Einweisung von Meister Köki, er erinnerte uns an die schmerzhaften Eigenschaften des Asphalts. Die erste Übung lautete „Im Kreis fahren und die Schräglage von Runde zu Runde steigern“. Man glaubt gar nicht wie schnell man sich steigert. Wichtig hierbei die Körperhaltung, bei einer Rechtskurve den Körper in die Kurve sprich rechts reinlegen. Umlegen und möglichst in einem Schwung fahren, nicht aufrichten und umlegen und aufrichten und umlegen.
 

Zweite Übung, dem Moped die Fußrasten anschleifen! Wie der Köki so schön sagte „Du nix wie Nichols Fuß nach vor, sonst dein Knie kaputt!“ Damit wollte er uns die drastischen Folgen des stylischen „Fuß vors Motorrad und dann ums Eck“ Stils vor Augen halten. Wir mussten solange im Kreis fahren bis er den Fußrasten schleifen hörte, dies gelang allen Schülern. Es klang wir süße Musik in meinen Ohren, dieses krächzende Geräusch leidenden Metalls Ein erhabenes Gefühl! Den Fuß sollte man nur vom Rasten heben und ein wenig nach vor Strecken wie einen Fühler und dann haut es hin. Es gab ein paar harmlose Stürze bei denen die Kombis ein professionell abgeschliffenes Äußeres bekamen, so was macht sich immer gut beim Topfenstrudel essen in der KK. Auf Grund der abartigen Hitze beschlossen wir alle baden zu gehen anstatt zu schwitzen, es kam auch schon zu den ersten geistigen Ausfalls Erscheinungen bei den Driftversuchen am Asphalt. Niemand von uns wollte Mr. Highsider kennen lernen. Stürzen auf Grund der eigenen Unfähigkeit ist ja okay aber wegen Überhitzung sicher nicht.
 

In Ungarn sind Zeit und Entfernungsabgaben mit Vorsicht zu genießen, die angegebenen 20 Minuten Fahrt arteten zu einer Safari quer durch Budapest aus. Der KTM aka. „Alles Or…“ Chris wurde langsam wütend und verlangte energisch nach Abkühlung und einer Bedürfnisanstalt. Wir erreichten nach mindestens 40 Kilometern unser Ziel es sah so ähnlich wie in Klosterneuburg aus. Ein Altarm der Donau dachte ich mir, sehr beschaulich auf jeden Fall.
Köki machte sein Motorboot klar und wir fuhren zu einem Steg stromaufwärts. Anfänglich wollte keiner auf dem Ring hinter dem Boot hergezogen werden, da es sich um Yamaha Merchandise Artikel handelte musste Hanson seinem Sponsor zu Liebe als erster ran. Er hielt sich tapfer aber nicht allzu lang auf dem nicht zu manövrierenden Ring. Danach wollten alle damit fahren und aus einer Gruppe erwachsener Männer wurde ein Rudel Kinder, sogar der Chris ist auf dem aufblasbarem Wave Runner gefahren. Es gibt sogar Wasserski von Yamaha, unglaublich.

Eine echte Hetz und es war sehr nett vom Köki das er sich die Arbeit angetan hatte das Boot ins Wasser zu lassen. Danach waren wir noch Essen in einem Restaurant am Ufer und wir staunten alle über die unfassbar gut aussehenden ungarischen Mädels, die Hölle!!!!! Leider waren wir alle so gerädert das es uns nicht möglich war das Nachtleben der ungarischen Metropole zu erkunden. Ich schlief bei voller Beleuchtung vor dem Fernseher ein.
 

Zweiter Tag, Abfahrt wieder um 9 Uhr. Der erste Tag saß mir und an meinen Kollegen in den Knochen. Wir hatten Glück das es am zweiten eine angenehme Brise gab die der Hitze ihren Schrecken, zumindest einen Großteil davon nehmen konnte. Wir setzten beim Driften am Asphalt fort, diesmal mit mehr Speed und höheren Gängen. Da trennt sich der Spreu vom Weizen! Ich muss sagen ich hatte mehr als Respekt und sobald das Hinterrad blockierte sputete ich mich die Hinterradbremse zu lösen. Gott sei Dank hatten es die anderen Kollegas nicht leichter. Es ist wirklich eine Herausforderung an die Motorik, es sind Koordination, Gefühl und Mut gefragt. Supermoto is nix für Schisser! Eigentlich sollte ich es ja lassen, zähle mich doch zur ängstlichen Fraktion, der Hanson hat dies nicht zugelassen und uns immer wieder dazu angehalten zu üben. Manchen gelang es besser manchen schlechter aber bei jedem sah man die Fortschritte. Unheimlich beruhigend ein Mediziner war immer vor Ort.

Nach der Drifterei kam ein besonders Schmankerl dran, die Motocrossstrecke. Mit Anlegern, Hügeln und steilen Auffahrten. Ich hatte Angst und wollte zu meiner Mama mich ausweinen, doch dies war unmöglich. Da mussten wir alle durch, für mich als totalen Neuling war es unglaublich anstrengend aber ich schaffte es ohne Sturz! Nach 2 Runden musste ich stoppen, ich war erledigt! Motocross scheint so ziemlich das Schwerste und Anstrendendste zu sein was man auf 2 Rädern machen kann. Dann war wieder Mittagspause, es gab wieder einen „Klassiker“ der Hausmannskost „Spaghetti Bolognese“. Ich konnte meine Vorherrschaft beim Essen festigen, und nach 2 vollen Tellern brauchte ich ein kleines Schläfchen

Nach der Mittagspause durften wir auf der Strecke, an der am selben Wochenende die Ungarische Supermoto Meisterschaft stattfand, fahren. Leider war die Strecke ein bisschen verwirrend und ich verfuhr mich ständig. Reifen die am Boden liegen sind nicht gerade übersichtlich zumindest für mich. Ich gewöhnte mich allmählich daran und versuchte das Gelernte umzusetzen, was mir teilweise gelang. Dann kam der große Moment, Hanson verkündete uns es würde ein Rennen mit ein paar Durchgängen geben. Wir waren alle motiviert und bereit unser Bestes zu geben. Ich hatte mir 2 Gegner gesucht die so circa auf meinem Niveau waren, ich wusste wir würden uns nichts schenken. Hoffnungen auf vordere Plätze hatte ich von vorn herein nicht. Doch es sollte noch schlimmer kommen……….
 

Das Prozedere war wie folgt, 2 Turns wobei beim 2ten Turn der Letzte als erster starten durfte. Mein Start war mehr als miserabel und ich ging als Letzter in den Offroadteil und der hatte es in sich vor allem für mich als nicht Endurist. Meine zwei Gegner machten sich auf und davon. Ich ging in Angriffsposition und konnte die Husky  in einer langen schnellen Kurve richten. Danach wartete eine KTM auf mich, ich sah meine Chance am Ende des Offroadteils. Gerade als ich die Lücke sah und innen einstechen wollte blieb der kaltblütige Ewald am Gas seiner KTM. Es gab 2 Möglichkeiten für mich, entweder über den Haufen fahren oder voll Bremsen. Da ich ein netter Mensch bin bzw. ein schlechter Rennfahrer habe ich Möglichkeit 2 gewählt.  Das Vorderrad hat sich nach rechts verabschiedet und ich bin geradeaus auf den Beton geknallt, dabei habe ich mir meinen linken Ellbogen blau gefärbt. Die Schulter schmerzt auch noch immer, ich habe das Rennen als Letzter beendet. Beim zweiten Rennen war ich nicht mehr so motiviert bzw. wurde schwerstens hergebrannt. Der Huskyreiter sinnte auf Rache und nachdem ich ihn überholt hatte und mich bereits über meinen Triumph freute wurde ich wieder von ihm überholt und war endgültig demoralisiert. Ich packte die WR auf den Hänger und machte mich auf den Weg heim.
 

 

Fazit: Wer wirklich etwas über Supermoto erfahren und erlernen will sollte sich dringendst bei Hanson Schruf melden. Obwohl das Training sonst 4 Tage dauert lernt man auch  in den 2 Tagen die Basics des Supermoto.  Es wird auf Sicherheit geachtet ohne dass der Spaß und die Action zu kurz kommen. Fragen werden geduldig beantwortet und Hanson lässt niemals den Star raushängen. 200 Euro für 2 Tage inkl. Verpflegung sind günstig und jeden Cent wert. Der einzige Wermutstropfen war das Wetter aber das kann man ja bekanntlich nicht ändern.

Möchte in der nächsten Saison den Nudelaugen Grand Prix wiederaufleben lassen, sowohl Indoor als auch Outdoor! Anliegen, Wünsche und Ideen bitte posten bzw. an mich mailen. Too fat to drift!!!!

Bericht vom 30.07.2004 | 4.398 Aufrufe

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