Motorex liefert Hand-und Flächendesinfektionsmittel

Desicid und Planicid nun in Deutschland, Österreich und Schweiz

Im Kampf gegen das Corona-Virus zählen Desinfektionsmittel mit nachgewiesener viruzider Wirksamkeit neben Schutzbekleidung derzeit zu den am stärksten nachgefragten Produkten. Der Schmiermittelspezialist Motorex reagiert auf diese gesamtgesellschaftliche Herausforderung und beliefert Krankenhäuser, Pflegedienste und -heime sowie Polizei und Feuerwehren in der Schweiz mit den hauseigenen Desinfektionsmitteln „Desicid“ für Hände und „Planicid“ für Flächen. Ab sofort sind beide Produkte auch in Deutschland und Österreich erhältlich.

Mit dieser Initiative leistet das Familienunternehmen einen wichtigen Beitrag, um die Ausbreitung des für die COVID-19-Erkrankung verantwortlichen Erregers einzudämmen und Infektionsketten zu unterbrechen. Die gesteigerte Produktion trägt darüber hinaus zur Sicherung der bestehenden Arbeitsplätze bei. Motorex nutzt die Ressourcen innerhalb des Unternehmens besonders effizient, um der aktuell hohen Nachfrage nach Desinfektionsmitteln gerecht zu werden. Hintergrund: Seit dem Ausbruch der ersten SARS-Pandemie vor rund 18 Jahren stellt Motorex die Desinfektionsmittel Desicid und Planicid her – bislang jedoch ausschließlich zur Hand- und Flächenhygiene für seine eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dank der viruziden Wirksamkeit ermöglichen beide bei korrekter Anwendung eine effiziente Reduktion der Virenlast.

Motorex stellt die Desinfektionsmittel Desicid und Planicid zur Verfügung

„Seit dem Ausbruch des Corona-Virus erhielten wir zahlreiche Anfragen, ob Motorex auch Desinfektionsmittel anbieten würde“, erklärt Edi Fischer, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Motorex -Bucher Group AG. „Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir in dieser für alle sehr schwierigen Zeit unser Know-how nutzen, um jene Menschen zu unterstützen, ohne die eine wirksame Bekämpfung des Virus nicht möglich wäre.“ Das zuständige Kantons-Apothekeramt erteilte hierzu eine befristete Ausnahmegenehmigung gemäß der sogenannten Biozidprodukteverordnung. Diese bildet die Grundlage für die Herstellung und den Verkauf eines solchen Mittels innerhalb der Schweiz. Seitdem läuft die Desicid- und Planicid-Produktion bei Motorex auf Hochtouren. Die nötigen Rohstoffe und Verpackungsmaterialien sind in ausreichender Menge vorhanden. „Bei den Abfüllkapazitäten stoßen wir allerdings an unsere Grenzen“, skizziert Edi Fischer. „Bei einem so hochentzündlichen Produkt müssen wir wichtige Sicherheitsvorschriften berücksichtigen und können aus Platzgründen die Kapazität nicht beliebig ausweiten.“

Motorex Desicid und Planicid nun in der Schweiz, Deutschland und Österreich erhältlich

Für das Schweizer Traditionsunternehmen steht bei der gesteigerten Produktion nicht etwa der Profit, sondern die aktive Hilfe für jene im Vordergrund, die zurzeit auf Desinfektionsmittel angewiesen sind. Dazu zählen insbesondere Feuerwehren, Polizei, Pflegedienste und -heime sowie Krankenhäuser. Aber auch Autohändler nutzen Motorex Planicid zur Desinfektion von Kundenfahrzeugen. Aufgrund der limitierten Produktionskapazitäten lieferte das Unternehmen die hauseigenen Mittel bislang ausschließlich an Organisationen und Unternehmen innerhalb der Schweiz. Nun werden sowohl das Handdesinfektionsmittel Desicid als auch das Flächendesinfektionsmittel Planicid auch in Deutschland und Österreich erhältlich sein.

Versuche auf empfindlichen Oberflächen zeigten keine Verfärbungen

Motorex Desicid eignet sich zur hygienischen Desinfektion von Händen. Das hautschonende, rückfettende und angenehm nach Apfel riechende Desicid sollte nach dem Aufsprühen 15 Sekunden lang gründlich verrieben werden. Für Flächen – wie zum Beispiel Tische und Tresen – ist Motorex Planicid die ideale Wahl. Interne Versuche auf empfindlichen Oberflächen wie Tastaturen, Smartphone-Displays oder Monitoren zeigten keine Verfärbungen, Ausbleichungen oder etwa ein Ablösen von Schriften auf Tastaturen. Nach der Desinfektion von Arbeitsflächen, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, müssen diese gründlich mit Trinkwasser abgespült werden.

Mehr Infos auf motorex.com

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Bericht vom 18.05.2020 | 1.083 Aufrufe

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