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Die ausgezeichneten
Luftverkehrsanbindungen (Airport Niederrhein in der Nachbarschaft,
außerdem Mönchengladbach, Düsseldorf und Köln) sowie
all-Inclusive-Angebote für über 1000 Hotelgäste mit Unterbringung vor
Ort lockten auch mehr internationale Besucher auf die Fighterama als je
zuvor. Trotz katastrophaler Straßen- und Wetterbedingungen mit
Rekordstaus sowie Herbststürmen über das gesamte Wochenende konnte mit
16.000 Fighterama-Gängern das Vorjahresniveau erreicht werden.
Selbst den Stuntfahrern und
Motorradartisten konnten Regen, Wind und Kälte nichts anhaben.
Solo-Stunter sowie Teams aus vier Ländern, die Kontrahenten des Duells
um den Titel „Burnout Master 2010“ sowie die belgischen Artisten des „Globe
of Speed“ begeisterten das Publikum mit atemberaubenden Shows. Sogar
Düsen-Pilot Gerd Habermann fand am Sonntag noch eine ausreichende
Regenpause, um die Nachbrenner seines 12.000 PS starken
Jet-Funny-Dragsters sicher zu zünden. Auf der legendären Fighterama-Party
am Samstag in der unterirdischen Kneipenstraße zeigten Benzinjunkies
aller Welt den Mächtigen, wie gut Völkerverständigung funktionieren
kann. Was am Sonntag übrigens durch die Ergebnisse der internationalen
Custom Show bestätigt wurde: Allein sieben der durch Publikumswahl
verliehenen Preise gingen ins Ausland, die beiden besten Platzierungen
belegten Großbritannien und Dubai. |