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Die Honda Speedweekends zählen seit Jahren zu den beliebtesten
Rennstreckenevents für jedermann. Gestartet wird, wie es die
Tradition vorsieht, im kroatischen Rijeka. Im Mai darf man sich auf das
einzige heimische Speedweekend am Salzburgring freuen. Wo sollte man
sonst auch fahren? Der teure Brünn-Termin mußte einem günstigeren, aber
nicht weniger schnellen Termin am Slovakiaring weichen. Danach schließen
die beiden Klassiker Pannonia- und Hungaroring die Saison ab. Die Regeln
dürften mittlerweile bekannt sein. Gefahren wird jeweils in 3 Gruppen,
um maximale Sicherheit für alle Teilnehmer gewährleisten zu können. Die
Teilnehmer werden dazu angehalten, sich selbst für die richtige
Leistungsgruppe anzumelden. Wird vor Ort festgestellt, dass jemand zu
schnell oder zu langsam für seine Gruppe ist, kann notfalls noch
getauscht werden. Die Instruktoren Leo Schagerl und Christian Zwedorn
kümmern sich an den Wochenenden nicht nur um die Ringneulinge, sondern
auch darum, dass möglichst homogene Fahrerfelder erreicht werden.
Wahl der Waffen
Es sollte jedem schon lange klar sein, dass man bei
Markenveranstaltungen am Ring mit eben dieser Marke deutlich besser,
sprich günstiger, fährt. Wer also beim Eintrittspreis zu den Honda
Speedweekends 30 bis 40 Euro sparen will, der sollte entweder mit dem
eigenen Flügel antreten, oder sich schleunigst einen besorgen. Zur Wahl
stehen heuer die wunderbare CBR1000RR Fireblade. Zum Niederknien im
epochalen HRC-Design, zum Hinlegen in der klassischen schwarz-weiß
Version und zum Verstecken in der verwegenen silber-orangen Farbkombi,
die an indianische Kriegsbemalung erinnert. Wer Wendigkeit vor Power
setzt, der findet in der CBR600RR die perfekte Partnerin für
vergnügliche Wochenenden. Diese gibt es in einem sportlichen
Tricolour-Outfit, in elegantem Schwarz und im sexy Lipstick-Kiss-Design. |