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In der Spitzengruppe befand sich auch Johannes
„MO“ Hoffmann,
der allerdings Pech bei einem Sturz in einer Schikane hatte. Doch der
ehemalige Supermoto-Fahrer rappelte sich wieder auf und startete mit zerrissener Kombi und
arg lädiert eine
furiose Aufholjagd quer durch das Feld, die am Ende nicht nur mit dem
sechsten Platz
belohnt wurde: Hoffmann bekam für sein Atem beraubendes Rennen den „Best Show“-Pokal
von der TRIUMPH-Internetcommunity T5net überreicht.
Nach diesem Lauf war in Sachen T-Cup-Meisterschaft alles klar: Christoph
Hellmich war als
Gesamtsieger ebenso nicht mehr einzuholen wie Hajo Ammermann als
T-Cup-Zweiter vor
Peter Geh. Über die gesamte Saison zeigte Hellmich eine unglaubliche
Konstanz, mit
Ausnahme eines Laufes belegte er stets den ersten oder zweiten Platz und
wurde damit verdienter
Sieger. Trotz der entspannten Ausgangslage wurde der zweite Lauf auf der
Binz zur
rasanten Nummer, bei der die Zeiten des ersten Rennens nochmal
unterboten wurden.
Gastfahrer Dirk Schnieders durfte erneut den Siegerpokal entgegennehmen,
allerdings war
der Ausgang noch knapper als im ersten Rennen: 2,77 Sekunden trennten
ihn von Frank
„Fritz“ Spenner, der in der Gesamtwertung den vierten Platz verbuchen
konnte. Das ist um
so bemerkenswerter, als er an vier von den zehn Rennen infolge
Sturzfolgen gar nicht teilnehmen
konnte. Alle Infos zu den Rennen, die Ergebnislisten und den
Abschlussstand finden
sich auf der Internetpräsenz www.street-triple-cup.de .
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