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kot |
Honda VFR1200F Test |
03.12.2009 |
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Keiner glaubt dir, wenn du sagst 'Ich bin aus der Zukunft'. Doch die VFR ist es tatsächlich.
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Honda VFR1200F |
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Future Sex - V4 Sounds |
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Familien verbinden Eigenschaften, die sich von den Vorfahren auf die
Nachkommen übertragen. Das nennt man Vererbung. Beim VFR-Geschlecht
wären das zum Beispiel die außergewöhnliche Kraftentfaltung und die
Einarmschwinge. Und daß das bei den Klitschkos genauso ist, zeigt, daß
wir letztendlich alle irgendwie verwandt sind.
Irre Kraftentfaltung und
Einarmschwinge - wie bei den Klitschkos
Der geflügelte Leser hat bereits aufgeschrien und mit einem festen
Stammtischklopfer die Tastatur zerschmettert. Denn er weiß, daß die
Urgroßmutter-VFR aus dem Jahre 1986 zwar schon einen V-4 Motor hatte,
der bei Honda erstmals in der VF750S 4 Jahre zuvor in einem
Serienmotorrad verbaut worden war, aber leider noch keine exotische
Einarm-, sondern eine gewöhnliche Kastenschwinge. Erst mit der zweiten
Modellgeneration (RC36) und dem Beginn der Neunziger wurde die
Einarmschwinge zusammen mit der schwungvoll gestalteten Felge zum
eindeutigen Erkennungsmerkmal der V-4 Baureihe. Bis gestern bildete die
zum letzten Mal 2006 überarbeitete VFR V-Tec (RC 46) die höchste
Evolutionsstufe seiner Gattung. Doch jetzt ist heute und heute ist
morgen. Hier kommt die VFR1200F - und alles andere ist so 2000-and-late.
Zum ersten Mal in einem Raum mit der VFR1200F, up close and personal,
bin ich fasziniert, begeistert und fühle mich gleichzeitig irgendwie
unwohl. Denn die VFR sieht tatsächlich aus wie etwas, das (noch) gar
nicht hier sein dürfte. Wie ein Besucher aus der Zukunft, der uns schon
jetzt einen Blick ins Jahr - sagen wir mal - 2015 gewährt. Vielleicht
ist es Teofilo Plaza, dem langhaarigen, spanischen Chefdesigner des VFR
Projekts diesmal wirklich gelungen, eine künftige Formensprache schon in
der Gegenwart zu interpretieren und umzusetzen. Der Mann zeichnet
schließlich gerade die ersten Skizzen für Motorradmodelle, die wir
frühestens in 5 bis 7 Jahren zu Gesicht bekommen. Die Herausforderung
dabei: Sie müssen nach Erscheinen noch gut 5 Jahre frisch bleiben und
dürfen nicht plötzlich uuur alt aussehen. |
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Der Clown ist wieder daaa! Uuund was hat er in seiner
Kiisteee? 173 PS und 129 Nm. Und alle Kinder weinen. |
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Abgesehen davon, daß eine Einarmschwinge immer gut aussieht und die hohe
Verarbeitungsqualität und das perfekte Oberflächenfinish bei Honda
sowieso nicht mehr diskutiert werden müssen, wirkt die VFR besonders
durch die patentierte zweilagige Verkleidungskonstruktion. Hausfrauen
dürfte diese Bauweise als Lasagne-Prinzip bekannt sein. Während es bei
diesem köstlichen Nudelgericht schlicht um einen besseren Geschmack
geht, wollten die Ingenieure bei der VFR Thermo- und Aerodynamik
optimieren. Luft kann vorne durch zwei Öffnungen am Scheinwerfer als
auch zwischen den Tagen eindringen. Die Kühlluft wird nicht nur
beschleunigt, sondern verbessert zudem die Stabilität des Fahrzeugs bei
höheren Geschwindigkeiten. Die Abluft wird aber nicht auf den Fahrer,
sondern am Fahrer vorbei geleitet. Keine heiße Luft, die zu spüren war.
Die Front geht fließend in die Seitenverkleidung über, die ihrerseits
mit dem Tank verschmilzt. Strömungsoptimiert, viel Windschutz, stabile
High-Speed-Lage. Ideale Voraussetzungen. Doch Fans der legendären
CBR1100XX Super Blackbird werden enttäuscht sein, denn die VFR nutzt
ihre Möglichkeiten nur bis maximal 250 km/h. Leider fand ich keine
Möglichkeit, diese in Spanien auszufahren, womit praktisch bewiesen
wäre, daß im Tagesgeschehen eh fast nie jemand die richtigen Bedingungen
vorfindet, um noch schneller zu fahren, außer er hat sein Leben gelebt
und muß sich bei niemandem mehr verabschieden. Ich hätte nur gerne
gewußt, was passiert, wenn man Vmax erreicht. Fährt man dann echte 250,
oder nur laut Tacho? Findet die Beschleunigung ein sanft ausklingendes
oder hartes, abruptes Ende? Und was ist, wenn man voll am Gas bleibt?
Fragen, die ich erst werde beantworten können, wenn ich das Objekt auf
heimischem Boden getestet habe. |
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Wir könnten schneller, wenn wir wollten, aber wir
wollen halt nicht. Nach der 300er Beschneidung
das nächste Speed-Limit der Japaner. |
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Speedorgie interruptus: Bei 250 ist Schluß. |
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Ein schwerer Schlag, doch auf der inoffiziellen Bergrennstrecke nach
Ronda ist Topspeed eher kein Thema. Gefordert sind eine spontane,
geschmeidige Gasannahme, potente, druckvolle Bremsen, ein stabiles wie
präzises Fahrwerk und eine extra Portion Schräglagenfreiheit. Hier sehen
die Knie die Kurven nämlich die meiste Zeit aus nächster Nähe. Um eine
Leistung von 173 PS und ein Drehmoment von 129 Nm in so einer Umgebung
fehlerfrei durch den Kurs zu führen, verlangt es normalerweise nach
einer hochsensiblen Gashand und vorausschauender Zurückhaltung. Mit
beidem kann ich nicht dienen. Wozu auch? Erstens stellt der 1.237 Kubik
große V4-Motor 90% seines maximalen Drehmoments schon ab 4.000 U/min.
zur Verfügung und zweitens gebe nicht ich Gas, sondern die Elektronik,
die per Throttle-by-Wire-System die PGM-FI-Benzineinspritzung
steuert.(Sonst würde es ja Trottel-by-Wire heissen)
Dennoch ist das Beschleunigen zunächst gewöhnungsbedürftig, da man
keine Vergleichswerte hat, kein bekanntes Gefühl, das man aus der
Erinnerung abrufen könnte. Man spürt - und hört - wie besonders dieser
Motor ist. Er röchelt ruhig, kreischt kultiviert. Eindeutig ambivalent.
Für die VFR1200 wurde der Motor neu entwickelt und die Zylinder anders
angeordnet. Die äußeren Zylinder (1+4) zeigen nach vorne, die mittleren
(2+3) nach hinten, was eine schlanke Taille ergibt. Die Zylinder-Paare
stehen in einem 76° Winkel zueinander.
Da dies zu Vibrationen führen kann, wurde ein Hubzapfenversatz von 28°
für die Kurbelwelle gewählt, was wiederum die Verwendung einer
Ausgleichswelle überflüssig macht. |
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Round and round in Ronda.
Sollte es ihnen schwindelig werden,
drehen Sie um und fahren Sie in die andere Richtung. |
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Mysterium V4: Er röchelt ruhig,
kreischt kultiviert. |
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Wer hätte gedacht, daß sogar Technik von Hondas Viertakt Crossern im
Motor der VFR zum Einsatz kommt. Die CRF Modelle steuerten die
Unicam-Vierventil-Zylinderköpfe bei, die nur eine Nockenwelle haben
sowie ein spezielles System zur Kurbelgehäuseentlüftung, sas mechanische
Pumpverluste reduziert. So wurde der V4 insgesamt sehr kompakt und
konnte weit vorne im Chassis platziert werden. Beim Sekundärantrieb
bricht Honda mit der eigenen Tradition. Die Kraft wird vermeintlich
unsportlich per Kardanantrieb auf das Hinterrad übertragen. Vermeintlich
deshalb, weil erstens Schwingen mit integrierter Kardanwelle im
Allgemeinen und die der VFR im Speziellen sehr ansehnlich gestaltet sind
und zweitens die Motorradhersteller, die sich dieses Konzepts bedienen,
in jüngster Zeit alles versuchen, um ihrem Kardan die störenden
Reaktionen auszutreiben.
Honda versucht es mit einem Längenausgleich
mittels Schiebstück bei ein- und ausfederndem Hinterrad. Ein
Ruckdämpferelement zwischen Kupplung und Ausgleichswelle sorgt zudem für
eine elastische Kraftübertragung. Daß da unten keine Kettet rotiert, ist
trotzdem noch zu spüren, behindert aber keinesfalls im sportlichen
Einsatz. Im Gegenteil. Die VFR präsentierte sich auf den schier
unendlichen Serpentinen von Ronda wesentlich sportlicher, als das ihre
267 kg vollgetankt vermuten ließen.
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Ich will mich nie an diesen einzigartigen Sound
gewöhnen. |
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Die größte Freude bereitet natürlich der Motor inklusive
Geräuschkulisse. Man wünscht sich, man werde sich niemals an diesen
Sound, diese wunderschöne Disharmonie gewöhnen. Wenn zur Ouvertüre der
Servomotor die Auspuffklappe öffnet, möchte man im Helm zum Höhepunkt
einer Arie ansetzen. Doch soviel Zeit bliebt nie, denn die nächste Kurve
ist immer schon da, wenn du sie erreichst. Mit zwei radial verschraubten
Sechskolbenzangen auf 320er Scheiben ist man selbst für verspätetes
Eingreifen gerüstet, das serienmäßige C-ABS System kann oft dann noch helfen, wenn
man sich selbst bereits darauf vorbereitet, Nerven und Motorrad wegzuschmeissen.
In solchen Situationen ist auch die Anti-Hip-Hop Kupplung ein
hilfreicher Begleiter. Ich war überrascht, daß ich bei dieser Fahrweise einige
Male sehr froh darüber war, das kombinierte Bremssystem an Bord zu
haben. Zeigt einmal mehr, welch irres Niveau Hondas drei Buchstaben
mittlerweile erreicht haben.
Das von den Honda Mechanikern perfekt abgestimmte Fahrwerk, bestehend
aus einer in Vorspannung und Zugstufe einstellbaren 43 mm
Upside-Down-Gabel und einem in der Zugstufe und über ein Handrad in der
Vorspannung einstellbares Federbein, zirkelte das Fahrzeug so präzise
und gelassen durch die Radien, daß man manchmal das Gefühl hatte, im Autopilot zu
fahren. Ruhig, genau, schnell. Der Radstand von
1545 mm wurde aus Mangel an Spitzkehren nicht
voll auf die Probe gestellt, in Kurven mit mittlerem Radius muß man sich
aber sicher nicht quälen, da läuft es wie von selbst. Nicht weniger
entspannt und genußvoll schwebt man über das Bandl, was allerdings nicht
der Grund dafür war, daß ich auch diesmal 200 Extra-Kilometer
zurücklegte. Ich interessiere mich schlichtweg nicht für Straßenkarten.
Kurz vor Jerez bin ich dann umgekehrt und fuhr letztendlich 505 statt
300 Kilometer. Und ehrlich gesagt, wäre ich gerne nochmal soviel
gefahren. Mit der ergonomisch wertvollen Sitzbank kein Problem. |
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Die VFR hat in vielerlei Hinsicht überrascht. Anfangs dachten wir "Das
marschiert nicht richtig" und "173 PS sollten fester ins Gericht gehen".
Dann lernten wir den Motor kennen und die Leistung stand uns bis zum
Hals. Radstand und Gewicht ließen uns an Agilität und Sportlichkeit
zweifeln. Doch in Ronda gab es keine Gegner, die zweite Entschuldigung
bei der VFR war fällig. Dann beschimpften wir sie angesichts der
'unsichtbaren' Kofferhalter und der 'mehr-als-sichtbaren' Haltegriffe
für die Sozia als 'Zweitfraueisen'. Man kann zwar mit der VFR viele
Frauen gaaaanz lang glücklich machen, doch wer damit nicht lieber
alleine fährt, dem ist nicht mehr zu helfen. Und schließlich habe ich
daran gezweifelt, ob die VFR nicht aus der Zukunft kommt. Ich zweifle an
nichts mehr. |
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kot löst Codes |
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Was ein Dan Brown kann, kann ein kot schon lange. Um das Rätsel der
firmeninternen Modellbezeichnung zu lösen, ließ ich mich im Fangbeutel
eines Honda HF 2620 HT Rasentraktors in jene Bereiche des Honda Konzerns
einschleusen, zu denen offiziell nur Japaner und Roboter Zutritt haben,
denn ich wußte: Die Wahrheit ist irgendwo da drinnen. |
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| Der
vierstellige Code der SC63 = VFR1200F, setzt sich wie folgt
zusammen: |
| S |
C
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63 |
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Hubraumklassifikation |
Modellverwendung |
fortlaufende Nummer |
| mehr als
801 ccm |
sportliches On-Road fahren |
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| Die VFR800 =
RC46 bedeutet demnach: |
| R |
C
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46 |
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Hubraumklassifikation |
Modellverwendung |
fortlaufende Nummer |
| von 601
ccm bis 800 ccm |
sportliches On-Road fahren |
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Slideshow Zubehör, Technik, Farben |
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Farben Honda VFR1200F |
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Candy Prominence Red |
Pearl Sunbeam White |
Seal
Silver Metallic |
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Technische Daten HONDA VFR1200F |
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Motor |
Flüssigkeitsgekühlter V4-Viertaktmotor,
Zylinderwinkel 76°,
Vierventil-UNICAM-Zylinderköpfe |
| Hubraum |
1237 ccm |
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Bohrung x Hub |
81 x 60 mm |
| Leistung |
127 kW (172 PS) / 10000 U/min |
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Drehmoment |
129 Nm / 8750 U/min |
| Verdichtung |
12 : 1 |
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Gemischaufbereitung |
PGM-FI Einspritzung |
| Starter |
Elektrostarter |
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Antrieb |
Kardan |
| Gabel |
43 mm Upside-Down-Gabel, Federvorspannung und
Zugstufendämpfung einstellbar |
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Federbein |
Pro-Link Aufhängung, Gasdruck-Stoßdämpfer,
Federvorspannung stufenlos über Handdrehrad
einstellbar, Zugstufen-Dämpfung einstellbar |
| Reifen vo. |
120/70 ZR17M/C (58W) |
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Reifen hi. |
190/55 ZR17M/C (75W) |
| Bremsen vo. |
C-ABS, 320 mm Doppelscheibenbremse mit
Sechskolbenbremszangen, schwimmend gelagert,
Sintermetall-Bremsbeläge |
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Bremsen hi. |
C-ABS, 276 mm Scheibenbremse mit
Zweikolbenbremszange, Sintermetallbeläge |
| Länge |
2250 mm |
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Breite |
755 mm |
| Höhe |
1220 mm |
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Radstand |
1545 mm |
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Bodenfreiheit |
125 mm |
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Sitzhöhe |
815 mm |
| Gewicht
vollgetankt |
267 kg |
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Tankinhalt |
18,5 l |
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Preis Ö |
EUR 17.790,00 / DSG Getriebe folgt nächstes Jahr
als Extra! |
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| Interessante HONDA Links: |
| Aktuelle Produktangebote |
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| Gebrauchte Motorräder |
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Interessante Links:
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Text: kot
Bilder: Honda |
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| 1000ps Data Recording |
Honda VFR1200F Test |
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online seit : 273 Tagen |
gelesen: 24983 mal |
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| 1000ps Userbewertung für Bike: HONDA VFR1200F |
Optischer Eindruck: |
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Technischer Eindruck: |
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Gesamteindruck: |
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| Kaufkraft: |
ein Kauf heuer kommt für 38,81 % der Bewerter in Frage
ein Kauf später kommt für 29,85 % der Bewerter in Frage
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| 1000ps Userbewertung: Honda VFR1200F Test von kot |
Photos: |
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Text: |
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