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Trixi |
Moto Guzzi V7 Classic |
15.06.2009 |
Druck
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Für die urbane Flaniermeile hat Moto Guzzi die V7 Classic glaubhaft auf Café Racer getrimmt.
Moto Guzzi V7 Café Classic
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Presto
zum Espresso |
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In Rom hatte die Café Classic,
die fesch-frische Ablegerin der Moto Guzzi V7 Classic, schon im
frühen Frühjahr demonstriert was sie kann: hervorragend – denn der Name
ist Programm – Café-Racen. Wir haben im späten Frühsommer ausprobiert,
ob sie nach Klima- und bei Wetterwechsel auf heimischem Terrain dasselbe
kann. |
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Auch von rechts betrachtet gibt sich die Café Classic
klassisch. |
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Wien ist eine große Stadt. Rom
ist eine noch viel größere Stadt. Dementsprechend (noch) viel
dichter als in der österreichischen ist der Verkehr in der italienischen
Metropole. Es gibt aber noch einen, einen für Motorradfahrer viel
gravierenderen Unterschied: Die Auto fahrenden und zu Fuß gehenden Römer
nehmen das Gewusel an Zweirad-Reitern ziemlich gelassen wahr und hin.
Die Wiener sind noch nicht ganz so weit.
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Macht sich auf der Wiener Donauinsel
genauso gut wie auf dem römischen Monte Mario. |
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Aber erst zu Rom: Moto Guzzi rief zum Vorkosten der V7 Café Classic
nach Italien. In die Ewige Stadt. Es ist zwar etwas irritierend, ein
neues Bike im urbanen Dschungel präsentiert zu bekommen, es ist aber
schon geraumer Zeit Mode. Sei es, dass ein großer Design-Wurf auf der
entsprechenden Modemeile im rechten Licht zur Jungfernfahrt starten
soll, sei es, dass die bekannt Speed-süchtigen Tester dadurch
entschleunigt werden sollen. Beide Gründe sind für die neue Ablegerin
der 2008 auf dem Markt gestarteten Moto Guzzi V7 Classic plausibel. Als
Retro-Bike schwimmt sie auf der hochmodernen Retro-Welle. Als Café
Racerin mit knapp unter 50 PS fährt sie sowieso auf
Entschleunigungs-Kurs.
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Nach mehreren Stunden Wartezeit
im Café – rasten statt racen -, weil so viele neue Bikes für so
viele angereiste Journalisten nicht zur Verfügung standen und wir
Österreicher uns hinter den Grandes Nations anstellen mußten, ging’s
erst am späten Nachmittag los. Unter Wolken und fernem Donnergrollen.
Wir reihten uns hinter den hinter ihren Sonnenbrillen
grimmig-ambitioniert dreinschauenden Tour-Guides ein – ebenso
grimmig-ambitioniert, weil Geduld-mäßig schon überstrapaziert. Keiner
von uns wusste, wo’s langgehen soll. Die Guides offenbar auch nicht
(immer). Die einzige Regel war: Den Anschluss nicht verlieren, sonst ist
man verloren in der ewig großen Stadt. Das führte zu allerlei
interessanten Situationen. Zum Beispiel: Die Meute steht auf einer
dreispurigen Allee in der rechten Spur. Wir sollen – und wollen - aber
links abbiegen. Zum Beispiel: Die Fahrbahn ist zwar dreispurig, aber für
den Individualverkehr gibt’s nur einen Streifen, die anderen gehören der
Straßenbahn respektive den Autobussen. War sowas jemals ein Problem für
ambitionierte Einspur-Reiter? Nein. Mit der Guzzn erst recht nicht. Wir
schwärmen blitzartig um alle anderen Vehikel herum. Keiner geht verloren
in der großen Stadt |
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Die Kaffeehaus-Racerin spielt
stets ohne Murren mit. Der Motor – ein Bekannter aus der kleinen (Einsteiger-)Breva
- rennt wie ein Glöckerl, hängt haarfein am Gas und setzt die Dreh- auch
spontan in Vortriebs-Willigkeit um. Das ist gar nicht retro. Immer noch
retro ist das Schalten. Die Erste verlangt nach einem kräftigen Tritt
nach unten, bis das bekannte „Klonk“ ertönt, den Zweier sollte man nicht
unterhalb einer gewissen Drehzahl einzulegen versuchen. Die berühmten
Guzzi-Zwischengänge gibt’s zwar nicht mehr, doch versteckt sich der
Leerlauf gern und oft, besonders, wenn die Fuhre schon heißgelaufen ist
vor lauter Stopp-&-Go. Das sollte sich jedoch nach einer gewissen
Einfahrzeit geben. Schnelles Schalten mag sie nicht gerne, Versuche, es
trotzdem zu tun quittiert sie mit heftigem Aufbäumen. Heftige
Vibrationen aber sind nicht zu vermelden. Und der Sound, der ist zwar
durchaus vorhanden, er ist dezent knurrig, aber er geht schon im
Verkehrslärm völlig unter.
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Moto Guzzi V7 Café Classic: Ihr Hauptrevier ist das
Dickicht der Städte. Hoher Aufmerksamkeitsfaktor wird frei Haus
mitgeliefert. |
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Was die Antriebs-, Fahrwerk- und
Brems-Technik betrifft, unterscheidet sich die Café Classic nicht
von der Classic. Hier wie dort sind 40 mm-Telegabel und
Stereo-Federbeine verbaut. Hier wie dort wird via Monoscheibe vorne und
hinten geankert, hier wie dort kommen die Bremsen mit dem knapp unter
200 Kilo Fahrfertig-Gewicht recht gut zurecht. Dass der Zubiss ein nicht
allzu bissiger ist, liegt in der Natur der Anlage und der Zielgruppe:
Einsteiger und Wiederaufsteiger, Stadtindianer, die mehr auf Optik denn
auf Leistung Wert legen und so weiter. Man muss schon kräftig zupacken
am vorderen Hebel aber nicht zu fest aufs Fuß-Pedal steigen, außer man
will absichtlich eine – schwarze – Bremsspur legen.
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Stichwort Federelemente: Die
Federbeine sind zu leichtgewichtigen Menschen zuweilen sehr ruppig. Weil
die römischen Straßen aus der Römerzeit zu stammen scheinen, kriegt man
deftige Grüße an die Bandscheiben geschickt. Das Federungsverhalten der
Gabel passt 1:1 dazu. Ok, ok, die V7 ist ein sportliches, aber kein
Sport-Motorrad ... In den paar Kurven hinauf zum Monte Mario haben wir
dann gelernt: Gas stehen lassen, auch wenn die Guzzn schwanzelt. Die tut
nämlich nur so, als tät sie wackeln, sie liegt eh wie ein Brett. Der
Radstand ist mit 1.499 mm ja lang genug. Dies wissend, ging’s die
letzten Kurven extra presto zum – verdienten – Espresso mit
sensationellem Ausblick auf Rom. |
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Die Unterschiede zwischen Classic
und Café Classic liegen in Details: Lenker, Sattel, Endtöpfe.
Vorbild für beide ist grundsätzlich die legendäre V7 aus dem (Bau-)Jahr
1967 (703,7 ccm, 42 PS), die als Polizei-Bike gedacht, letztendlich aber
für die damaligen Kaffeehaus-Racer gemacht war. Den sportlichen Touch
kriegte sie 1972, als V7 Sport, mit Stummellenker und Monositzbank. Bis
auf den roten Rahmen schaut die 2009er-V7 Café ihrer Ahnin fast zum
Verwechseln ähnlich. Dafür sorgt nicht nur der Stummellenker (Rohrlenker
bei der Classic), auch die Mono-Sitzbank (Classic: Zweier-Bank.
Konsequenterweise gibt’s auf der Café keine Beifahrer-Fußraster. Die
haben wegen der hochgezogenen Endtöpfe auch gar nicht Platz. |
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Schmal und schlank, mit
langgestrecktem Tank ist die V7 grundsätzlich. Auf der Café ist der
Abstand vom Sattel zum Manual noch ein bissl länger. Die
Lenker-Konstruktion ist technisch einfach, optisch nicht optimal gelöst.
Auch geht sie ein wenig auf Kosten der Ausgewogenheit, die ist auf der
„normalen“ V7 hoch gelungen. Dass die Handhebel verstellbar sind, ist
ein angenehmes Detail. Mit ihren 198 Kilo fahrfertig ist sie nicht
wirklich ein Leichtgewicht. Dass sie nicht noch mehr auf die Waage
bringt, dafür sind etliche Kunststoffteile verantwortlich. Zum einen die
Seitendeckel, zum anderen der Tank, was ein Kollege nicht sofort behirnt
hatte. Der wunderte sich, dass sein Magnet-Tankrucksack partout keinen
Halt fand ...
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Auch klassisch gehalten ist der Frontscheinwerfer mit
viel Chrom, die Blinker sind nicht zu übersehen. |
Der Seitendeckel lässt keinen Typen-Zweifel
aufkommen, er ist - wie der Tank - aus Kunststoff. |
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Der linke Topf des kleinvolumigen 90 °-V2, der auch
die Einsteiger-Breva antreibt. |
Hochgezogene End-Tröten, die allerdings nur
verhaltenen Sound durchlassen. |
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Die Bremsanlage, mit vorne & hinten Monoscheibe,
kommt mit den knapp unter 200 Kilo Guzzi-Gewicht zurecht. |
Alles retro – auch die Federbeine, die zumindest in
der Vorspannung justierbar sind. |
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Ein Gerät für Solisten. Auf der Mono-Sitzbank hätten
zwei schlanke Leute durchaus Platz, allein es fehlen die
Sozius-Fußraster. |
Klassisch gehaltene Rund-Uhren als Amaturen, die
digitalen Einschlüsse sind ein bissl ein Stilbruch. |
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Die Unterschiede zur V7 Classic:
Holmlenker-Konstruktion, Mono-Sitzbank, keine Beifahrer-Fußrasten,
hochgezogene Endtöpfe. |
Dies alles schon wissend fassten
wir die Café-Racerin gleich nach Anlieferung in der Heimat aus. Der
Frühsommer hatte ein paar Tage Pause eingelegt, es hatte rechtzeitig zur
Schafskälte deutlich abgekühlt. Da kam die Guzzi mit ihrem
knie-erwärmenden V2 gerade recht. Wir wollten bei der Kälte presto zum
nächsten Espresso. Es war ihr aber anfangs das
Unter-15-Grad-Temperaturniveau offenbar zu niedrig. Die ersten
Startversuche beantwortete sie mit unwilligem Husten. Abhilfe schafft
der Schmäh-Choke. Der Zug am Hebel ist nicht nur ein Retro-Detail, die
Drehzahl-Anhebung wirkt sofort. Das Husten hört auf und der Murl rennt
bald rund. Eine Prozedur, die sich über 15 Grad (plus) übrigens
erübrigt. |
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Was sich im Wiener Verkehr
genauso bewährt wie im römischen sind die Räder der V7. Vorne ein
Hunderter auf 18-Zoll-, hinten ein 130er auf 17-Zoll-Radeln mit
stilgerechten Drahtspeichen garniert. Asphaltschneider. Mit denen biegt
sie so hurtig ab, dass sogar so mancher Großraum-Roller das Nachsehen
hat. Die haben bloß den Vorteil des meist kürzeren Radstands. Und was in
Wien genauso ist wie in Rom: Die Café bietet enormes Kontakt-Potenzial.
Nicht nur bei alten Herren, die sich wehmütig an ihre Guzzi-Zeiten
erinnern. Auch junge Leute, die auf Retro stehen, bleiben für ein
Schwätzchen stehen. Das erhöht den Reise-Schnitt zwar nicht, aber für
die große Tour ist die Kleine eh nicht gebaut.
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| Während die „normale“ V7 Classic
entweder in Weiß und – seit heuer – in Schwarz zu haben ist, kriegt die
Café Classic nur das klassisch grüne Kleid. Warum aber im
österreichischen Zulassungsschein „Gelb“ steht, ist ein Rätsel. War wohl
ein Farbenblinder am Werk. Kosten tut sie jedenfalls 10.499 Euro, fünf
Hunderter mehr als die Classic. Die Frage nach ABS wurde gestellt. Die
Antwort: Gibt’s nicht. |
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Zum Thema Entschleunigung ein
Nachsatz: Einer, der früher für Sprüche wie „Hubraum statt Wohnraum“
bekannt war, bekennt sich zur kleinen Guzzi. Roland Düringer. Sein
knapper Kommentar zu seiner V7 Classic: „Das genügt.“ Auch für
toskanische Kurven. Solange man nicht auf eigener Achse dorthin reist.
Wohl macht sie sich, siehe oben, im Hausstrecken-Winkelwerk alles andere
als schlecht. Aber für weite (An-)Reisen sind Transporter oder
Autoreisezug die bessere Wahl. Und ein Begleitfahrzeug fürs Gepäck.
Außer man hat viel Zeit und ist genügsam. |
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Roland Düringer schwört auf seine
weiße V7 Classic: „Genügt!“, sagt er. Trotzdem: Probe sitzen auf
der schwarzen Klassikerin kann nicht schaden. |
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Moto Guzzi V7 Café Classic
Technische Daten
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| Motorbauart |
V2, 90° |
| Hubraum |
744 ccm |
| Bohrung & Hub |
80 x 74 mm |
| Leistung |
35,5 kW (48,8 PS) @
6.800 U/min |
| Max. Drehmoment |
54,7 Nm @ 3.600 U/min |
| Kompression |
9,6:1 |
| Starter / Batterie |
E-Starter / 12V 14 Ah |
| Getriebe |
5-Gang |
| Gemischaufbereitung |
Elektron.
Einspritzung, Weber-Marelli, 3-Wege-Kat |
| Steuerung |
2 V / OHV |
| Sekundärtrieb |
Kardan |
| Kühlung |
Luft |
| Kupplung |
Mehrscheiben, Ölbad,
hydraulisch |
| Rahmen / Schwinge |
Stahl-Doppelschleife |
| Schwinge |
Alu |
| Lenker |
Stummellenker |
| Federung vorne |
Teleskop-Gabel, Ø 40
mm |
| Federung hinten |
Stereo-Federbein,
einstellbar in Vorspannung |
| Federweg vorne /
hinten |
130 / 118 mm |
| Bremse vorne |
320 mm-Mono-Scheibe,
Vierkolben-Sattel |
| Bremse hinten |
260 mm-Mono-Scheibe |
| Felgen vorne / hinten |
2,50 x 18"; 3,50 x 17" |
| Bereifung vorne /
hinten |
100/90 18; 130/80 17 |
| Enddämpfer |
Zwei hochgezogene
Endrohre |
| Lenkkopfwinkel |
27,5 ° |
| Nachlauf |
109 mm |
| Radstand |
1.499 mm |
| Länge / Breite / Höhe |
2.185/800/1.115 mm |
| Bodenfreiheit |
182 mm |
| Sitzhöhe |
805 mm |
| Tankinhalt |
17 l (2,5 l Reserve) |
| Gewicht |
182 kg (trocken), 198
kg (fahrfertig) |
| Top Speed |
ca. 170 km/h |
| Preis |
10.499 Euro |
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Text: Beatrix Keckeis-Hiller
Fotos: Moto Guzzi, Beatrix Keckeis-Hiller |
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| Aktuelle Produktangebote |
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| Gebrauchte Motorräder |
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| 1000ps Data Recording |
Moto Guzzi V7 Classic |
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online seit : 1075 Tagen |
gelesen: 35772 mal |
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| Kaufkraft: |
ein Kauf heuer kommt für 21,88 % der Bewerter in Frage
ein Kauf später kommt für 40,63 % der Bewerter in Frage
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| 1000ps Userbewertung: Moto Guzzi V7 Classic von
Trixi |
Photos: |
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