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Aprilia NA 850 Mana |
11.10.2007 16:13:00 |
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Wieder etwas ganz Neues von Aprilia: V2, 850 ccm und – Automatik. Ein Roller ist die Mana aber definitiv nicht!
Aprilia NA 850 Mana
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„Na was soll das schon werden? Rollerfahren im
Motorrad-Look“, ätzen Daniel und Hanspeter in knackigem
Toblerone-Deutsch. Die Schweizer Kollegen sprechen aus, was sich die
anderen vielleicht denken.
Ausschauen wie ein echtes Motorrad tut die Aprilia NA 850 Mana
jedenfalls. Dass sie eine Automatische ist, kennt man ihr daran an, dass
am Getriebedeckel der Schriftzug „Sportgear“ steht. Und daran, dass ihr
der Kupplungshebel fehlt, dafür jede Menge Tasten am linken und rechten
Lenkerende sitzen.
Sei’s drum: Wir sitzen auf, stellen fest, dass die Mana eine vollmundige
Italienerin ist, rassig, schlank mit schmaler Taille, doch nicht
knochendürr. Da ist schon ordentlich was dran. Dann werfen wir nach
Automatik-Manier bei gezogenem – rechten - Hansbremshebel den Murl an
und verkneifen uns schnell das spielerische Drehen am Gasgriff. Außer,
es ist die – rechte - Hand an der Bremse. Denn beim kleinsten Zupfer am
Quirl strebt die Mana vorwärts, fein am Gas hängen tut sie sowieso und
willig ansprechen ebenso.
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Fesche Italienerin mit stämmiger Figur: Die viele
Technik braucht Platz und Raum, das ist sehr elegant kaschiert. Rund 200
Kilo Trockengewicht sind nicht leicht, wirken sich jedoch kaum aus. |
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Die Toblerones sind schon an der ersten Kreuzung verstummt
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Wir fädeln uns in die Turiner Morgen-Rush-Hour
ein, geleitet von einem Mana-Aprilianer, beflankt von mehreren
Begleitern mit und ohne Fotoapparat auf allerlei Rollermodellen aus
selbigem Hause. Das erspart uns, auf Roadbooks sowie rote Ampeln zu
achten, und wir können mit der Automatik spielen. Am rechten Lenkerende
wählen wir per Knopfdruck zwischen automatischem und manuellem Modus.
Ersterer bietet drei Programme, Zweiterer sieben Gänge - zu schalten
entweder per Fußhebel oder per Plus- beziehungsweise Minus-Taste am
linken Lenkerende. Jeweils ohne Gaswegnehmen.
Das ist anfangs ungewohnt und gewöhnungsbedürftig. Geht aber schnell in
Fleisch und Blut über. Und ist absolut unpeinlich, weil der Herr im TT
nicht merkt, dass man die Schaltstufen ohne mechanische Kupplung
wechselt und er trotzdem an der Kreuzung Zweiter bleibt. Spätestens da
hören die Toblerones zu ätzen auf. Und schalten sich, wie alle anderen,
durch die Programm-Varianten.
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Drinnen in der Stadt: Erstaunlich und völlig
unpeinlich ist die Automatik-Aprilia, Roller-Feeling kommt gar nicht
auf. Die Linke bleibt frei zum Nase-Kratzen oder Grüßen. |
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CVT, Tiptronic & Co – und trotzdem weder VW noch Audi
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Herzstück der Mana ist ein sequenzielles
CVT-Getriebe. Der Automatikmodus bietet drei Programme: „Touring“,
„Sport“ und „Rain“, der manuelle Modus bietet die bereits erwähnten
sieben Schaltstufen. Der Touring-Modus liefert durchaus kernigen, auf
allen Wegen richtigen Vortrieb, im Sport-Modus dreht der Motor sportlich
höher, im Rain-Modus schiebt das Aggregat betont sanft an. Kommt auch
auf glatten Pflastersteinen gut.
Das Schalten per Fußhebel haben die Aprilia-Techniker mit einem
„mechanischem Feeling“ garniert, damit man sich nicht ganz so
automatisch fühlt. Das Schalten per Tastendruck erfordert nur kurze
Gewöhnungszeit, nur manchmal verirrt man sich zwischendurch auf die
Hupe.
Fein ist, dass man – wie bei Autos auch – jederzeit von einem Modus in
den anderen wechseln kann. Beim Stoppen im Verkehr jedoch schaltet das
Getriebe immer automatisch in den ersten Gang zurück - ganz im Gegensatz
zum automatisierten Kupplungssystem bei der Yamaha FJR 1300. Ach ja:
Leerlauf gibt’s keinen. Das Zwischengas-Geben muss man sich jedenfalls
abgewöhnen.
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Das Antriebsaggregat stammt aus dem
Piaggio-Konzernregal |
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Der 850 ccm-V2 ist leistungsmäßig in der
Mittelklasse angesiedelt, man hat in erster Linien auf eine flache
Drehmomentkurve geschaut. Das Aggregat ist ein Piaggio-Produkt und werkt
auch im Mega-Roller GP 800. Demgemäß ist der Zweizylinder ein eher
vibrationsarmer Geselle - solange man sich im mittleren Drehzahlbereich
aufhält. Im Sport-Modus zittert er ein bissl, für die demnächst
anlaufende Serienproduktion soll dem in Form von modifizierten
Aufhängungs-Gummis Abhilfe geschaffen werden.
In aller relativen Zahmheit schiebt der Motor jedoch jederzeit brav und
munter an. Wenn man nicht gerade ein Hochleistungs-Rennen gewinnen will
(was die Techniker durchaus auch wollen und vielsagend mit „alles ist
möglich“ in Aussicht stellen), kommt man mit den zu Gebote stehenden 76
PS sehr gut aus. Auch im stetig bergan- und bergauf führenden
Landstraßen-Kurvengeläuf, wie am Stadtrand-Gebirge von Turin erfahren.
Einzige Schrecksekunde: Beim (steil) Bergabfahren im Automatik-Modus,
wenn die Kupplung aufmacht und man kurzfristig ohne Kraftschluss in die
Ecke sticht. Das ist Gewöhnungssache, die mit Mitbremsen und Schwung
mitnehmen am besten zu meistern ist.
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Draußen auf dem Land: Anfangs ist das Fuß-Schalten
ohne Kupplungshebel-Ziehen und Gaswegnehmen etwas gewöhnungsbedürftig.
Ans Knopferl-Drücken gewöhnt man sich schneller. |
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Die Mana ist kein Bulimie-Model, aber leichtfüßig wie ein Dancing-Star
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Obwohl nicht superschlank und federleicht ist das
Handling der Mana easy und frei von falschen Gewichtungen. Sie ist
leichtfüßig, wendig und agil. Das haben wir auf der Piazza zwischen
Autos und Beton-Pylonen ausgiebig ausprobiert. Auch beim Rangieren
bricht man sich kein Schlüsselbein.
Unterm vermeintlichen Tank ist ein Staufach, das Sprit-Reservoir sitzt
unterm Sattel. Das zentriert die Massen und drückt den Schwerpunkt tief.
Bemerkenswert ist auch die Ausgewogenheit, an den Kreuzungen stellt man
die Füße nur dann runter, wenn’s wirklich sein muss.
Die Standard-Fahrwerkseinstellung ist ein guter Mittelweg für
durchschnittlich Gewichtige, die Federelemente sprechen auch auf
holprigem Untergrund sowie Kopfseinpflaster fein und sensibel an. Das
Kapitel strenge Querschläge und bösartige Längsrillen ist noch
unbeschrieben, derartiges lag nicht auf der Testroute. Jedenfalls meinte
einzig ein etwas kräftiger gebauter Kollege, die Gabel
würde beim Bremsen
zu tief eintauchen. Der hat vielleicht zu heftig geankert, was nicht
nötig ist, denn die feinen Stopper packen kraftvoll zu, mit glasklarem
Druckpunkt und progressiver Wirkung. |
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Die Italiener haben einen ausgeprägten Sinn
fürs Praktische |
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Die Idee, eine Tankattrappe als Stauraum zu
nützen, hat Aprilia zwar nicht erfunden – man erinnere sich an die
Kurzzeiterscheinung der BWM 650 CS – aber ungleich eleganter als andere
gelöst. Ist es bei der (auslaufenden) Pegaso noch ein Staufächlein, so
ist es bei der Mana fast schon ein Kofferraum. Immerhin passt ein,
allerdings unverspoilerter, Integralhelm hinein, so, dass das Handy auch
noch in einem eigenen Fach Platz hat. Sehr praktisch: 12 V-Steckdose und
– Beleuchtung! Geöffnet wird der vermeintliche Tank entweder via
Knopfdruck am rechten Lenkerende oder per Schlüssel am Heck, worunter
auch der Tankeinfüllstutzen sitzt.
Ein Topcase kann man natürlich auch montieren. Eleganter ist’s jedoch
allemal, den Helm, siehe oben, ins Staufach zu packen.
Aprilia platziert die Mana zwischen alle Segmente. Sie wird auch nicht
direkt in die Allround-Abteilung gestellt, sondern als „zwei Bikes in
einem“ tituliert, nämlich als Stadtflitzerin während der Arbeitswoche
und Spritztourerin am Wochenende. Erklärte Zielgruppe sind nicht
Einsteiger, die meinen, sie wären zu patschert zum Kuppeln, sondern
„versierte Fahrer“ (und auch Fahrerinnen?) um die Vierzig. Interessant.
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Der praxis-orientierten Überlegung, dass ein Bike
ohne eingelegtem Gang auf abschüssiger Fläche leicht ins Davonrollen
geraten könnte, setzt Aprilia eine Hand-, pardon Feststellbremse
entgegen. Praxis-orientiert ist auch das obligate Zubehörprogramm für
den, der’s braucht: Gepäckträgersysteme, Tankrucksack, höheres
Windschild. |
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| Das Analoginstrument zeigt das
Tempo an, Leuchtdioden das Drehzahllimit. Alle anderen Informationen
spielen sich im Mäusekino ab, u. a. die Fahr-Modi, automatisch oder
manuell. |
Nachdem der Tank unter der
Sitzbank – zwecks Massen-Zentrierung und Schwerpunkt-Tieferlegung -
sitzt, sitzt der Zugang zum Tankeinfüllstutzen im Heck. Sozius-Sitzbank
aufklappen und rinnen lassen. |
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| Da sind die Tasten-Freaks daheim:
Die Gänge werden genauso angewählt, wie man es von Tiptronic-Systemen in
Autos kennt. Plus ist vorne, Minus ist hinten. Da braucht’s nicht viel
Fingerfertigkeit. |
Programmiert wird mit der Rechten:
Per Knopfdruck kann man die verschiedenen Modi anwählen – Automatik oder
Manuell. Bei Ersterem gibt’s die Untermenüs „Touring“, „Sport“ und
„Rain“. |
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| Kräftiger Stahlrahmen, rund ums
Antriebsaggregat gebaut. Der V2 stammt von Piaggio. Die Schwinge ist aus
Alu, das schräg seitlich angesetzte Federbein lässt Raum für den
Auspuff-Endtopf. |
Die NA 850 Mana ist, wie die
Shiver 750, kein Bremsen-Stiefkind – deshalb verpasste man auch ihr die
feinen Radial-Zangen. Der Druckpunkt ist glasklar, die Wirkung angenehm
progressiv. |
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| Den „Kofferraum“ kann man entweder
elegant – wieder einmal – per Knopfdruck öffnen. Wer zu lustlos oder zu
faul ist, dafür extra die Zündung einzuschalten, findet ein Schloß am
Heck der Mana. |
Detail mit Verstand und Sinn für
Praktisches: Unter der Tankattrappe sitzt ein veritabler Stauraum mit
Platz für einen Integralhelm. Zusätzlich gibt’s Handyfach, Beleuchtung
und 12V-Steckdose. |
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Die Automatik-Aprilia ist die erste, wird aber nicht die letzte sein
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Das
Automatik-Getriebe wird nicht nur der Mana vorbehalten bleiben, geplant
ist eine ganze Modellserie, die stark in Richtung Touren & Reisen weist.
Das nächste Modell ist eine Pegaso-Nachfolgerin. Ein Prototyp wird in
Mailand auf der EICMA stehen.
Und auch wenn die
Automatik super funktioniert: Die Techniker werken bereits an der
nächsten Generation, an der Verkleinerung des Systems. Größtes „Problem“
sind derzeit die Dimensionen, Gewicht und Breite des Transmissionsriemens.
Es stehen also automatische Leichtgewichte in Aussicht. Die aber – nach
derzeitigem Stand - frühestens in drei Jahren.
Die fertige Mana kommt jedoch schon bald, Anfang des kommenden Jahres.
Ab Sommer 2008 auch mit ABS.
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Fazit: |
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Außer der Lässigkeit und Funktionalität hat die
Automatik einige weitere Vorteile: Zum Einen muss man hinter
millimeterweise vorrückenden Zocklern im Stau nicht mehr für jeden Meter
Weiterfahren die Kupplungshand strapazieren. Zum anderen hat man fast
immer die Linke frei und könnte endlich wirklich jeden grüßen, der einem
entgegenkommt.
Das Grüßen habe ich mir schon lange abgewöhnt.
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Technische Daten
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| Motor |
90° V2, 4-Takt,
wassergekühlt, 4 Ventil Zylinderkopf, SOHC |
| Hubraum (cm³) |
839,3 |
| Leistung |
76,1 PS bei 8.000
U/min |
| Drehmoment |
73 Nm bei 5.000 U/min |
| Kupplung |
Automatisch,
elektronisch |
| Getriebe |
CVT, sequenziell,
7-Gang, Automatik- und Manuell-Modus |
| Kraftstoffaufbereitung |
elektronische
Einspritzung, Weber Marelli, 38 mm |
| Rahmen |
Stahl-Gitterrohr |
| Vorderradaufhängung |
USD-Gabel, 43 mm |
| Hinterradaufhängung |
Alu-Zweiarmschwinge,
seitlich montiertes Mono-Federbein |
| Bremsen vo. |
2 ø 320 mm
Stahlscheibenbremsen, schwimmend gelagert mit
Vierkolben-Radialbremszange |
| Bremsen hi. |
ø 260 mm
Stahlscheibenbremse |
| Reifen vorne |
120/70 ZR 17 |
| Reifen hinten |
180/55 ZR 17 |
| Radstand |
1.463 mm |
| Sitzhöhe |
800 mm |
| Trockengewicht |
ca. 200 kg |
| Tankinhalt |
16 Liter |
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Preis: 10.000 – 11.000 Euro inklusive aller
Steuern |
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| Interessante Links:
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Text: Beatrix Keckeis-Hiller
Fotos: Aprilia |
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| 1000ps Data Recording |
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online seit : 1688 Tagen |
gelesen: 46232 mal |
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| 1000ps Userbewertung für Bike: APRILIA Mana 850 |
Optischer Eindruck: |
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Technischer Eindruck: |
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Gesamteindruck: |
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| Kaufkraft: |
ein Kauf heuer kommt für 28,19 % der Bewerter in Frage
ein Kauf später kommt für 51,01 % der Bewerter in Frage
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| 1000ps Userbewertung: Aprilia NA 850 Mana von
1000ps.at |
Photos: |
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Text: |
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