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Deutlich erhöhte Marktanteile
Was sich dadurch ändern wird, kann nur spekuliert werden. Von Synergien war die Rede. Wie die neue Rolle von Paolo Flammini und Serienmanager Paolo Ciabatti aussehnen wird, bleibt offen. Viele sehen nun Dorna-Boss Ezpeleta als Sieger im Kleinkrieg mit Flammini. Ob dem so ist, bleibt abzuwarten. Das Gerücht, Ezpeleta würde sogar nach Magny-Cours kommen, um Kontakte zu den Teams aufzunehmen, erwies sich als Ente.
Flamini spricht erstmals
Als Paolo Flammini am Sonntagvormittag die Journalisten zu einer Pressekonferenz lud, wurde einige Dinge klar: „Wir haben uns geöffnet und das bringt neue Möglichkeiten. Andererseits verliert man natürlich an Einfluss, wenn man mit neuen Partnern arbeitet. Wir werden alle Maßnahmen unterstützen, sofern sie der Superbike-WM zuträglich sind. Über meine Zukunft in der SBK werden wir in den nächsten Wochen sprechen.“
Offene Fragen
Bridgepoint hat jedenfalls entschieden: Dorna soll jedenfalls ab 2013 die operative Aufsicht über die Superbike-WM übernehmen. Was das für die Crew vor Ort heissen soll, bleibt ein Rätsel. Die Muttergesellschaft Infront Sports & Media gab keine stichhaltigen Auskünfte. Dorna vermarktet die MotoGP genial, haben aber auch dank Rossi einen Trumpf in der Hand. Fakt ist andererseits aber auch, dass sich in der Superbike-WM trotz Krisenstimmung immer noch sechs Hersteller tummeln. Dorna muss hier eigentlich vor Neid erblassen, auch wenn Suzuki 2014 in die Königsklasse MotoGP zurückkehren will.
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