Der Offroad Tag 1 der Red Bull Romaniacs schickt das Feld sanft ins Rennen, Jarvis klärt Hierarchie
 |
| |
Ein
„Walker“
im
Park? |
| Der
Offroad
Tag
1
der
Red
Bull
Romaniacs
schickt
das
Feld
sanft
ins
Rennen,
Jarvis
klärt
Hierarchie |
Sibiu,Rumänien,14.Juni,2012 Mit
einem
sanften
Einstieg
verbarg
die
neunte
Red
Bull
Romaniacs
ihre
Schrecken
am
Offroad
Tag
1
noch
gekonnt
vor
den
Fahrern.
Bei
perfektem
Sommerwetter
und
30°C
fühlten
sich
viele
Fahrer
wie
auf
einer
Enduro--Wanderung
durch
die
rumänischen
Berge
und
genossen
die
spektakulären
Aussichten.
Alte
Hasen
wie
Darryl
Curtis
und
Erich
Brandauer
versuchten
sich
gegenseitig
mit
der
richtigen
Linienwahl
zu
übertrumpfen
oder
machten
sich
einen
Spaß
daraus,
unerfahrenere
Fahrer
durch
die
härteren
Sektionen
zu
jagen.
In
Anbetracht
der
progressiv
zunehmenden
Härte
der
nächsten
Renntage
war
das
Energie
sparen
und
Spaß
haben
nicht
die
schlechteste
Strategie
für
den
Offroad
Tag
1.
|
| Unter
den
Top
5
der
PRO
Klasse
war
heute
allerdings
wenig
Zeit,
die
traumhafte
Landschaft,
den
Flow
der
Strecke
oder
die
perfekte
Markierung
zu
genießen.
Obwohl
auch
die
richtig
schnellen
Jungs
am
Morgen
ca.
2
Stunden
lang
„Geführte
Enduro--Tour“
spielten
und
sich
gegenseitig
mit
der
Navigation
ablösten,
waren
sie
angetreten,
um
Ihren
„Platz
in
der
Futterkette“
zu
definieren.
Denn
nachdem
der
Red
Bull
Romaniacs
Neuling
Jonny
Walker
den
Prolog
klar
dominierte
und
so
als
erster
auf
die
Strecke
ging,
galt
es
für
die
Gewinner
der
letzten
Jahre,
ihr
Revier
abzustecken.
Der
„Junge
Wilde“,
Jonny |
 |
| Walker
schlug
sich
allerdings
wacker
und
kam
trotz
Jungfernfahrt
mit
GPS
und
einigen
Navigationsfehlern
als
vierter
aus
dem
Rennen.
Er
forderte
die
Revierkeiler
also
auch
außerhalb
des
Prologs
heraus,
und
wird
es
Ihnen
nicht
leicht
machen.
Graham
Jarvis,
Chris
Birch,
Xavi
Galindo
und
Andreas
Lettenbichler
sind
allerdings
heute
nicht
früh
am
Morgen
aus
dem
Bett
gestiegen,
um
das
einfach
geschehen
zu
lassen...
Diese
hatten
den
lange
vor
ihnen
gestarteten
Walker
am
Checkpunkt
2
eingeholt
und
wollten
es
wissen. |
 |
In
den
ersten
technischen
Sektionen
des
Tages,
„Quad--Trail“
und
„Black
Mamba“
setzte
Jarvis
dann
auch
alles
auf
eine
Karte
und
fuhr
über
10
Minuten
Zeit
heraus.
Besonders
in
der
„Black
Mamba“
fuhr er
so
leichtfüßig
durch
völlig
unbefahrbares
Geläuf,
dass
nicht
einmal
sein
Hinterrad
durchdrehte.
Selbst
Weltklasse--Fahrer
graben
dort
endlos
in
der
Spur
herum.
Den
Vorsprung
brachte
Jarvis
ins
Ziel
und
siegte
souverän.
Andreas
Lettenbichler
spielte
auch
nicht
groß
herum,
ging
keine
Risiken
ein
und
fuhr
sich
über
seine
Eleganz
in
den
technischen
Sektionen
einen
sicheren
zweiten
Platz
ein.
Chris
Birch
fuhr,
da
er
nach
einem
schwachen
Ergebnis
im
Prolog
als
achter
starten
musste,
die
größte
Aufholjagd
des
Tages.
Obwohl
er
unterwegs
versuchte,
mit
dem
Bein
einen
Baum
zu
fällen,
landete
er
auf
einem
großartigen
dritten
Platz
und
zeigte
seine
Ambitionen,
auch
2012
wieder
auf
das
Podium
zu
steigen.
Ein
weiterer
Favorit
für
das
2012er
Podium,
Xavier
Galindo,
der
den
Prolog
trotz
schmerzhafter
Erzberg--Prellungen
als
zweiter
beendet
hatte,
musste
sich
heute
wegen
technischer
Probleme
mit
einem
fünften
Platz
begnügen.
Graham
Jarvis:
„Alle
Top
Fahrer
sind
in
Bestform,
ich
hoffe,
dass
sich
niemand
verletzt
oder
ausscheidet
–
dann
wird
es
ein
spannendes
Rennen!
Jonny
Walker:
„Es
lief
nicht
ganz
wie
ich
erwartet
hatte...
Ein
paar
mal
habe
ich
mich
verfahren
aber
die
Navigation
lief
besser
als
ich
dachte.
Dann
wurde
ich
auch
noch
von
den
Hunden
eines
Schäfers
verfolgt!
Aber
ich
hab
den
Tag
gut
überstanden
und
hatte
einige
gute
gemeinsame
Passagen
mit
Xavi,
Graham,
Letti
und
Chris
–
der
mich
in
den
Bergen
mit
seinem
Tempo
beeindruckt
hat!“
Chris
Birch:
„Es
war
ein
Klasse--Tag
heute,
der
erste
Teil
war
einfach
traumhaft
durch
die
Landschaft
und
den
Flow,
nach
dem
Service--Punkt
wurde
es
aber
härter.
Als
wir
dann
die
Bach--Sektionen
angegangen
sind,
haben
die
Trialer
mich
ausgestochen.
Und
so
sehr
ich
Martin
mag,
aber
der
hat
sie
nicht
mehr
alle...“ |
|
Interessante Links: |
Fotos: Red Bull
Text: Red Bull |
|