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Die 175 Fahrer gingen um 10:00 an den Start, um unnötige Staus zu
vermeiden wurden die einzelnen Reihen im 30 Sekunden Takt gestartet.
Schon nach wenigen Runden hat sich das Feld auf die ganze Strecke
ausgeweitet und die einzelnen Fahrer konnten, ohne sich gegenseitig zu
behindern, ordentlich Gas geben.
Die Zeitnehmung erfolgte, wie bei der ACC, mittels Transpondern die
am Helm aufgeklebt wurden. Dadurch entstand keine Zeitverzögerung durch
die Zeitnehmung, und die Teamfahrer ersparten sich das lästige
Transponder wechseln. Fast genau so schnell wie die Zeitnehmung erfolgte
auch der Fahrerwechsel, durch einfaches abklatschen innerhalb der
Wechselzone, erfolgte der Fahrertausch.
Waren die hohen Temperaturen der Staub und die anspruchsvolle Strecke
für die meisten Teamfahrer bereits eine hohe Belastung, wagten sich
insgesamt 50 Fahrer solo an die sechs stündige Renndistanz. Bis zu 19
Runden wurden von den Top Einzel Fahrern abgespult - nur als Vergleich,
die Top Team Fahrer die sich nach jeder Runde abwechselten, schafften
lediglich um vier Runden mehr. Gewonnen wurde die Profi Einzelwertung
von Manuel Kössner vor Hannes Brandtner und David Kirschner. Die Klasse
Hobby Einzel gewann Bernd Gritsch vor Peter Degen und Christian
Strengberger. Die Profi Teamwertung entschied das Duo Maier/Sailer vor
Brandauer/Grießer und Schöpf/Schöpf für sich.
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