Die logische Konsequenz aus den Motocross Erfolgen. 350 wird auch im Enduro die entscheidende Zahl.
KTM 350
EXC-F FACTORY 2011
Ein Motorrad für ernste Angelegenheiten. Man geht
eben nicht zu Fuß durch die Wüste.
Vor erst einem Jahr enthüllten KTM CEO Stefan Pierer
und MX-Team-Boss Stefan Everts die 350 SX-F und gingen damit in eine
neue Motocross-Offensive. Mit überwältigendem Erfolg.
Nie zuvor war ein Rennteam siegreicher in der FIM
Motocross-Weltmeisterschaft als die Red Bull KTM Werksmannschaft.
Während Marvin Musquin und Steffi Laier ihre Titel in der MX2 und WMX
souverän verteidigten, entzauberte Antonio „Tony“ Cairoli alle Gegner
auf der vor Jahresfrist in Mailand präsentierten Neuheit mit dem neuen
Hubraummaß von 350 ccm – bereits beim drittletzten Grand Prix konnte der
Italiener die MX1 WM-Trophäe in die Höhe reißen.
Mit der gleichen und logischen Konsequenz intensiviert die Marke aus Oberösterreich
nun ihre Aktivitäten im Enduro-Bereich.
Vorbote für die kommende E2 Enduro-Generation von KTM spielt die
Werksmaschine, mit der KTM Racing die Saison 2011 in Angriff nehmen wird
und die auf der Messe in Mailand ihre angemessene Premiere feiert.
Angetrieben wird die 350 EXC-F Factory von jenem perfekt auf den Offroad
Einsatz abgestimmten 350 ccm Einzylindermotor mit Benzineinspritzung,
der in diesem Jahr so kometenhaft in der MX 1 WM eingeschlagen ist.
Damit wird die gemeinsam von KTM Racing und vom KTM Entwicklungszentrum
umgesetzte neue Competition Enduro das in der Motocross-WM bereits
dominierende Prinzip, die Agilität einer 250er mit der
Leistungsfähigkeit einer 450er zu paaren, auch auf den Enduro-Sport
übertragen.