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Puristisch muss er sein, eine
lange Gabel muss dran sein und tief – richtig tief – muss man sitzen. Diese
Definition für Chopper gilt seit etlichen Jahrzehnten. „To chop“ bedeutet
soviel wie „abhacken“, und abgehackt wurde früher schlichtweg alles, was dem
Besitzer überflüssig erschien – inklusive des Komforts. Weil man darauf aber
heute keineswegs verzichten will, gibt es Motorräder wie die neue
Harley-Davidson Sportster 1200 Low (XL 1200L).
Sie bildet die gelungene Synthese aus dem fahrstabilen Sportster Rahmen, dem
1200 cm³ großen Sportster V-Twin und einer besonders niedrigen Sitzhöhe. Nur
667 Millimeter trennen den Fahrer vom Asphaltband – 47 Millimeter weniger
als bei der Sportster 1200 Roadster und 6 Millimeter weniger als bei der
Sportster 1200 Custom. Der schlanke Badlander Sitz tut ein Übriges: Bei
dieser Maschine erreichen auch kleiner gewachsene Fahrerinnen und Fahrer
mühelos festen Boden unter beiden Füßen. Um ihnen jederzeit ein sicheres
Gefühl zu vermitteln, ordnete Harley-Davidson außerdem die Fußrasten mittig
an und montierte einen Pullback-Lenker, dessen Griffe im Vergleich zu
anderen Sportster Modellen 25 Millimeter näher am Sitz liegen.
Edle Zutaten, wie die dreidimensionalen Tankembleme und jede Menge Chrom
sorgen für den exquisiten Look der Sportster 1200 Low. Sogar der schwarze
Evolution V-Twin trägt verchromte Abdeckungen. Er leistet 49 kW (67 PS) und
entwickelt ein maximales Drehmoment von 93 Nm bei 3.300 U/min. Wie bei allen
2006er Sportster Modellen verhelfen auch der XL 1200L eine neue Kupplung und
ein neues Getriebe zu präzisen Gangwechseln und geringen Bedienkräften.
Der jüngste Spross der Sportster Familie ist ab 9.890 Euro (Österreich: ab
12.225 Euro) in acht Farbversionen – darunter drei Zweifarbvarianten –
erhältlich. Wahre Größe ist eben keine Frage des Formats, sondern eine des
Stils!
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Mit Vanson Leathers von Kopf bis Fuß auf
Buell eingestellt
Wer in den USA an Motorradbekleidung denkt, denkt an Vanson Leathers. Das
Unternehmen blickt auf drei Jahrzehnte Erfahrung in der Herstellung von
hochwertiger Motorradbekleidung sowie Zubehörartikeln zurück und zählt heute
zu den größten Lederbekleidungsherstellern in den USA. „No Compromises“ –
keine Kompromisse – nach diesem Leitsatz fertigt Vanson seine Produkte, und
vielleicht ist dies der Grund, warum die Marke aus Fall River,
Massachusetts, so gut zu Buell passt. Kein Wunder also, dass Buell American
Motorcycles sich entschieden hat, Vanson Leathers zum Hauslieferanten für
die neue original Bekleidungslinie des Hauses zu ernennen.
Während die Leder verarbeitende Industrie heutzutage nur allzu gern in
Billiglohnländern wie China, Indonesien oder Pakistan fertigen lässt, stellt
Vanson seine Lederwaren ausschließlich in den USA her – und zwar von Hand!
Rennfahrer wie Jay Springsteen und Giacomo Agostini, Stuntprofis wie Evel
Knievel und Stars wie Nicholas Cage zählten und zählen ebenso zum
Kundenkreis wie die State Police.
Doch Vanson bietet unter dem Buell Label weitaus mehr an als „nur“ Leder,
vielmehr versorgt das Unternehmen die Fans der schnellen US-V-Twins mit
einer vollständigen und hochwertigen Bekleidungs- und Accessories-Linie –
vom Baseballcap über Shirts bis hin zu Textiljacken. Lederfans haben die
Wahl zwischen Jacken, Hosen und Kombis in speziellen Herren- und
Damenschnitten. Alle Buell Lederwaren werden aus speziell gegerbtem,
hochwertigem Rindleder hergestellt. Eine perfekte Passform und durchdachte
Details wie die verschließbaren Be- und Entlüftungsöffnungen sorgen für ein
Plus an Tragekomfort. Reflektierende Elemente, solide Nähte und
Protektorentaschen bieten ein Maximum an Sicherheit. Und robuste
Reißverschlüsse sowie langlebige Klettverschlüsse tragen zur
sprichwörtlichen Langlebigkeit der Produkte bei – eine Investition für’s
Leben.
Ab sofort ist die neue Buell Bekleidungslinie 2006 bei vielen Buell
Vertragshändlern erhältlich – wer Buell fährt, trägt eben auch Buell!
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